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Der FC Schattdorf hat das Selbstvertrauen wiedergefunden

Der FC Schattdorf gewinnt gegen Küssnacht auswärts mit 2:1. Damit gelang es den Urnern, zweimal nacheinander ein sogenanntes Sechs-Punkte-Spiel für sich zu entscheiden.
Ralph Bomatter
Robin Mahrow (am Ball) sichert Schattdorf dank zwei Treffern den Sieg. (Bild: Urs Hanhart, Schattdorf, 22. September 2018)

Robin Mahrow (am Ball) sichert Schattdorf dank zwei Treffern den Sieg. (Bild: Urs Hanhart, Schattdorf, 22. September 2018)

Dass Schattdorf nach dem Sieg gegen Littau Selbstvertrauen tankte, war bereits früh deutlich spürbar. Von Beginn an setzten die Urner den Gastgeber aus dem Kanton Schwyz auf dem holprigen, schwierig zu bespielbaren Grün unter Druck und provozierten zahlreiche Abspielfehler. Mehrfach gelang es Schattdorf dadurch, Küssnacht bereits im Spielaufbau das Leder abzunehmen und dem Führungstreffer greifbar nahezukommen.

Trotz klarer Rollenteilung dauerte es jedoch bis zur 25. Minute, ehe sich Schattdorf mit einem Treffer durch Robin Mahrow für seine starke Anfangsphase belohnen konnte. Zuvor blieben die zahlreichen Angriffsversuche allesamt ohne Nutzen. Und auch nach dem Führungstreffer verpasste es Schattdorf, seine Spielanteile und Angriffe in Zählbares umzumünzen.

Druckphase der Küssnachter bringt nichts Zählbares

Dennoch startete Schattdorf auch nach dem Pausentee wiederum gut in die Partie, musste das Spieldiktat aber nach einer ersten Druckphase dem Heimteam überlassen. Dieses kam nun immer besser ins Spiel, wogegen die Equipe um Martin Hürlimann und Bernhard Scheiber Mühe bekundete, spielerische Akzente zu setzen. Schattdorf hatte in dieser Phase Glück, dass die Null zumindest vorübergehend stehen blieb; insbesondere, als der Küssnachter Sebastian Tschupp in der 58. Minute mit seinem Torschuss am Pfosten scheiterte. Und Schattdorf hatte auch Glück, dass es ihr just in dieser Druckphase gelang, mit einem mustergültig ausgeführten Konter für die Zweitoreführung zu sorgen: Ramon Scheiber bediente den auf der linken Angriffsseite heranstürmenden Robin Mahrow, der mit einem strammen Schuss in die entferntere Ecke für seinen zweiten persönlichen Treffer sorgte.

Schattdorf hält Küssnacht aus Gefahrenzone fern

Die Freude darüber währte jedoch nur kurz. Denn bereits in der 70. Minute läutete Philipp Ulrich mit dem Anschlusstreffer eine teils hektische Schlussphase ein. Mit zunehmender Spieldauer gelang es Schattdorf aber – auch, weil dem Heimteam die Kraft und die Ideen ausgingen –, Küssnacht aus dem Gefahrenbereich fernzuhalten. Am Ende war es damit ein ebenso wichtiger wie verdienter Sieg, der Schattdorf ermöglichte, einen weiteren Direktkonkurrenten zu distanzieren.

Küssnacht – Schattdorf 1:2 (0:1) Luterbach. – 80 Zuschauer. – SR Stadelmann. – Tore: 25. Robin Mahrow 0:1. 65. Robin Mahrow 0:2. 70. Philipp Ulrich 1:2. – Küssnacht: Janner; Tschupp, Dervenic, Bajrami (79. Regli), Horat; Affolter (69. Philipp Ulrich), Qupi, Landolt, Stadler, Matos (69. Bosnjak); Makuka (69. Ravarotto). – Schattdorf: Imhof; Stampfli, Bomatter, Häfliger, Zurfluh; Noël Gisler (65. Philipp Gisler), Schürpf, Arnold (86. Wipfli), Robin Mahrow; Stampfli (81. Baumann), Scheiber.

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