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Ad Astra Sarnen startet mit Zuversicht in die neue Liga

Nach der intensiven Vorbereitungsphase steigen die Unihockeaner von Ad Astra Sarnen am Samstag in das NLA-Abenteuer.
Ad Astra-Trainer Eetu Vehanen (vorne) gibt Roger Berchtold, Mario Britschgi und Roman Schöni (hinten von links) taktische Anweisungen. Bild: Simon Abächerli

Ad Astra-Trainer Eetu Vehanen (vorne) gibt Roger Berchtold, Mario Britschgi und Roman Schöni (hinten von links) taktische Anweisungen. Bild: Simon Abächerli

Gut fünf Monate sind ins Land gezogen, seit Ad Astra Sarnen in Kloten den Aufstieg in die NLA realisierte. In der neuen Spielzeit messen sich die Obwaldner nun mit den besten Mannschaften der Schweiz. Dabei blieb das Gros des Aufstiegsteams zusammen – vier Abgängen stehen ebensoviele Zuzüge gegenüber. Nach rund fünfmonatiger Vorbereitungsphase beurteilt Headcoach Eetu Vehanen sein Kader, mit dem er die Mission Ligaerhalt in Angriff nimmt.

Auf der Torhüterposition gab es bei Ad Astra keine Veränderungen. Wie schon seit einigen Jahren bilden Mario Britschgi und der vier Jahre jüngere Pascal Amrein das Schlussmann-Gespann. «Mario und Pascal waren in den vergangenen Jahren das beste Torhüter-Duo in der NLB. Ich bin sicher, dass sie auch in der NLA zeigen werden, was sie drauf haben. Unsere Schwachstelle ist definitiv nicht im Tor.»

Routinierte Abwehr mit viel Erfahrung

Mit Jaska Kunelius und Marcel Kramelhofer ergänzen zwei Neuzuzüge die routinierte Sarner Abwehr. Aus dem Kollektiv sticht der schussgewaltige Schwede Robin Markström heraus. «Sein Schuss ist von Weltklasse-Format. Nicht umsonst war er im Vorjahr mit mehr als einem Tor pro Spiel unser Top-Torschütze. Besonders im Überzahlspiel kommt seine Stärke sehr gut zum Tragen», meint Vehanen zu seinem Offensiv-Verteidiger. Als weiteren Schlüsselspieler in der Defensive hebt der finnische Übungsleiter den Ur-Sarner Roger Berchtold hervor: «Er ist seit Jahren ein Leader in der Garderobe und auf dem Feld. Er ist in jeder Situation wertvoll für die Mannschaft. Sein Wort zählt, er geht als Vorbild voran und ist ein Spieler, den sich jeder Trainer wünscht.»

Drei der vier Abgänge musste Ad Astra im Angriff verzeichnen. Kompensiert wurden diese mit zwei Zuzügen sowie eigenen Junioren. «Von den Jungen zu erwarten, dass sie die Abgänge auf Anhieb vergessen machen, wäre vermessen. Abegg, Zurmühle und Eronen vereinen viel Qualität und Erfahrung. Vor allem Erfahrung können die Junioren nicht in einer Saison aufholen», nimmt Vehanen den Druck von den Jungen.

Mehr erwartet Vehanen vom neu verpflichteten finnischen Landsmann Kaapo Savinainen. «Er muss in unserer Offensive eine Schlüsselposition einnehmen», fordert Vehanen. Auch von seinem zweiten Landsmann im Sarner Angriff erwartet Vehanen einiges: «Wenn Ad Astra punkten will, muss Lauri Liikanen regelmässig treffen. Dafür ist er hier.»

Von den einheimischen Stürmern ragten im Vorjahr – wie schon in den Saisons zuvor – Roman Schöni und nach einem grossen Leistungssprung auch Cornel von Wyl heraus. «Roman ist seit Jahren ein Eckpfeiler in der Offensive. Das wird auch in der NLA nicht anders sein», stuft Vehanen seinen Captain ein. «Cornel hat im Vorjahr mit konstant guten Leistungen und vielen Skorerpunkten überzeugt. Ich hoffe, dass in diesem Jahr ein anderer junger Spieler ähnlich wie Cornel im Vorjahr einen grossen Sprung nach vorne machen kann.»

Für die jungen Spieler ist die fehlende Breite im Angriff ein Vorteil. «Es wird für sie genug Möglichkeiten geben, um zu zeigen, was sie draufhaben», sagt Vehanen. Die erste Gelegenheit dazu bietet sich am kommenden Samstag (Spielbeginn 19.30 Uhr), wenn Ad Astra den UHC Uster zum Saisonauftakt in der heimischen Dreifachhalle empfängt. (jh)

Hinweis

Wie der finnische Ad Astra-Trainer Eetu Vehanen seine Spieler einschätzt, finden Sie unter:

www.luzernerzeitung.ch/sport

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