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Laufserie GO-IN6WEEKS: Weitere Siege für Tekle Weldegebriel und Christina Fenk

Der Zweitplatzierte Daniel Renggli blies auf der fünften Etappe der Laufserie GO-IN6WEEKS in Beinwil am See zum Grossangriff auf Leader Tekle Weldegebriel. Derweil baute Christina Fenk mit dem vierten Tagessieg den Vorsprung auf ihre Verfolgerinnen weiter aus.
Tekle Weldegebriel (Bild: PD)

Tekle Weldegebriel (Bild: PD)

Mit 5.9 Kilometern Länge war es am Mittwochabend zwar die kürzeste Etappe der Serie, jedoch ging es beim Berglauf von Beinwil am See auf den Homberg nur bergauf. Daniel Renggli (Luzern) wusste um die leichte Schwäche von Tekle Weldegebriel (Sempach) in den Anstiegen. Deshalb forcierte er bereits im ersten Streckenteil in den steilen Rampen mehrfach das Tempo. Weldegebriel und die weiteren Begleiter Dominic Schacher (Unterentfelden) und Severin Widmer (Reiden) liessen sich jedoch nie entscheidend distanzieren.

So war es auf dem letzten Kilometer Renggli selbst, der für seine Angriffslust Tribut zollte. Weldegebriel liess sich nicht zweimal bitten und erhöhte seinerseits das Tempo. Damit holte er im Schlussteil noch eine halbe Minute Vorsprung auf Renggli hinaus, womit er die Gesamtwertung wohl definitiv zu seinen Gunsten entschieden hat. Dazwischen klassierten sich Schacher und Widmer auf den Plätzen zwei und drei.

Christina Fenk ist nicht zu bremsen

Christina Fenk. (Bild: PD)

Christina Fenk. (Bild: PD)

Christina Fenk (Wauwil) dominiert die GO-IN6WEEKS nach Belieben. Auch beim Berglauf in Beinwil am See war gegen sie kein Kraut gewachsen. Um 39 Sekunden distanzierte sie Yvonne Kägi, die nach halbjähriger Verletzungspause erst seit Kurzem wieder mit dem Training beginnen konnte. Gar um 1:06 Minuten liess sie ihre erste Verfolgerin im Gesamtklassement Sarah Friedli (Roggliswil) hinter sich.

Kommende Woche wird die Schlussetappe in Ruswil zu ihrer Ehrenrunde werden. Ganze fünf Sekunden trennen sie noch vom Rekordvorsprung, der in den GO-IN6WEEKS je erreicht wurde. Dieser datiert aus dem Jahr 2012 und wird mit 8:23.2 Minuten gehalten vom damaligen Herren-Gesamtsieger Fabian Kuert (Langenthal). (pd/zim)

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