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Volleya Obwalden startet erfolgreich ins neue Jahr

Volleya Obwalden (NLB) gewinnt gegen Volley Luzern mit 3:0. Nach einem enttäuschenden Hinrundenspiel verbucht Volleya gegen Luzern nun den vierten Sieg in Folge.
Aussenspielerin Celina Wirz jubelt: Volleya Obwalden ist auf Siegeskurs. (Bild: PD (Sarnen, 12. Januar 2019)

Aussenspielerin Celina Wirz jubelt: Volleya Obwalden ist auf Siegeskurs. (Bild: PD (Sarnen, 12. Januar 2019)

Durch den kurzfristigen Ausfall von Volleyas Captain Seline Zumstein bot sich die Gelegenheit für das junge Talent Marcia Rohrer, ihr Können unter Beweis zu stellen. Mit Erfolg. Als Passeuse führte sie das Obwaldner Team zu einer starken Mannschaftsleistung gegen Volley Luzern.

Mit clever variierten Aufschlägen startete Volleya in den ersten Satz und zwang den Gegner bereits nach sechs gespielten Punkten (5:1) zum Timeout. Dieser Vorsprung erwies sich als wertvoll. Luzern holte auf und konnte zum 21:22 aufschliessen, ehe die Obwaldnerinnen die letzten drei Punkte des ersten Satzes erzielten. Während Luzern auch im zweiten Satz deutlich zu kämpfen hatte, trumpften bei Volleya die jungen Spielerinnen auf. Sandrine Giroud liess ihren Spielwitz aufblitzen und punktete mit einigen spektakulären Angriffen. Dank sorgfältiges Spielaufbaus und vieler Eigenfehler seitens der Luzernerinnen gewann Volleya auch den zweiten Satz.

Ausgangslage für Abstiegsrunde verbessern

Diesmal gleich mit 25:19. Die Spielkontrolle der Obwaldnerinnen war in den ersten zwei Sätzen bis zur Tribüne spürbar. Trotzdem war der dritte Satz eine Achterbahnfahrt. Zu Beginn punktete Volleya dank druckvoller Angriffe am Netz. Doch aus einem 8:4-Vorsprung wurde schnell ein 10:8 und dann ein 15:15. Bei 15:16 lag Luzern das erste Mal in Führung. Volleyas Trainer Nik Buser reagierte direkt mit einem Time-out, das Wirkung zeigte. Mit grossem Einsatz in der Verteidigung und schnellen Spielzügen am Netz übernahm Volleya wieder das Spieldiktat, gewann neun der nächsten zehn Ballwechsel und erspielte sich so sieben Matchbälle. Luzern versuchte ein letztes Mal, den Satz zu drehen, doch nach zwei Punkten zu ihren Gunsten war dann bei 25:19 Schluss. Volleya sammelte mit diesem Sieg wichtige Punkte. Das Ziel dieses Teams ist, in der Tabelle so weit wie möglich vorrücken, um sich eine gute Ausgangslage für die Abstiegsrunde zu schaffen. Mit diesen drei Punkten verteidigte die Volleya den sechsten Rang. Sie verkürzte den Abstand zum Tabellenfünften (Steinhausen mit ebenfalls 16 Punkten) und erweiterten den Vorsprung zum Siebten Giubiasco. Das letzte Spiel der Qualifikationsrunde bestreiten die Obwaldnerinnen kommenden Samstag auswärts gegen VBC Züri Unterland. (akü)

Frauen. Nationalliga B. 13. Runde: Volleya Obwalden – Volley Luzern 3:0. Giubiasco – Aadorf 3:1 (25:16, 20:25, 25:22, 25:14). Steinhausen – Toggenburg 3:2 (25:22, 22:25, 17:25, 25:21, 15:10). Glaronia – Züri Unterland 3:0 (25:13, 26:24, 25:21).

Rangliste: 1. Aadorf 13/29. 2. Züri Unterland 12/25. 3. Glaronia 13/24. 4. Toggenburg 13/20. 5. Steinhausen 12/16 (21:26). 6. Volleya Obwalden 13/16 (22:26). 7. Giubiasco 13/12. 8. Volley Luzern 13/11.

Volleya Obwalden – Volley Luzern 3:0

Vereinshalle Sarnen. – 100 Zuschauer. – Sätze: 25:21, 25:19, 25:19. – Volleya: Rohrer (7 Punkte), Giroud (13), Garovi (2), Iten (11), Wirz (4), Legros (13), Müller (1); Krummenacher (Libera).

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