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Der SC Buochs feiert Schützenfest bei Zug 94

Zug 94 führt nach acht Minuten 1:0, doch Buochs gleicht eine Minute später wieder aus. Am Schluss siegen die Nidwaldner mit 5:2.
Martin Mühlebach
Zuger Nicola Peter (links) schiesst, doch der Buochser Inel Sousa Miranda kann klären. (Bild: Patrick Hürlimann (Zug, 4. Mai 2019))

Zuger Nicola Peter (links) schiesst, doch der Buochser Inel Sousa Miranda kann klären. (Bild: Patrick Hürlimann (Zug, 4. Mai 2019))

Die Vorentscheidung in der Erstligapartie zwischen Zug 94 und Buochs fiel kurz vor der Halbzeitpause, als Augustin Tanushaj die Nidwaldner mit 3:1 in Front schoss. Die Platzherren, die in den ersten 20 Minuten das Spiel diktierten, aber einige gute Abschlussmöglichkeiten verstreichen liessen, zogen mit hängenden Köpfen in die Kabine. Und als Christophe Lambert, der im offensiven Mittelfeld der Buochser magistral Regie führte, in der 55. Minute das Skore für seine Farben auf 4:1 erhöhte, war der verdiente Sieg der Gäste bereits endgültig in trockenen Tüchern. Der kurz zuvor eingewechselte Zuger Mertkaan Kahveci vermochte zwar noch auf 2:4 (68.) zu verkürzen, ehe Emanuele Guidotti zehn Minuten später den 5:2-Endstand markierte. Der Zuger Trainer Ergün Dogru fasste das Spielgeschehen treffend zusammen, indem er sagte: «Wir haben gut begonnen, aber wir haben unsere Chancen nicht genutzt. Die mit einem starken Offensivpotenzial ausgestatteten Nidwaldner liessen sich daraufhin nicht lange bitten, unsere indisponierte Abwehr auf einfache Art und Weise zu überlisten.»

Der Zuger Innenverteidiger Raphael Paglia gestand: «Wir verpassten es, unsere Torchancen zu nutzen, und als wir Verteidiger alles nach vorne warfen, liessen wir uns durch die schnell vorgetragenen Konter der Nidwaldner zu einfach ausspielen.»

Klare Worte des Zuger Sportchefs

Der Buochser Trainer Selver Hodzic sagte zufrieden strahlend: «Unser Plan ist aufgegangen. Wir wollten die spielstarken Zuger anrennen lassen, um dann blitzschnell umschalten zu können. Das ist uns gelungen, zumal unsere offensiv starken Spieler ihre Torchancen zu nutzen vermochten.» Der Zuger Sportchef Dusan Ilic resümierte: «Wir vermochten die verletzungsbedingten Absenzen unseren bewährten Abwehrkräften – Julian Wüest, Pasquale Martino und Mirzet Mehidic – nicht zu kaschieren. Doch das soll keine Entschuldigung sein für unser schwaches Defensivverhalten. Die Nidwaldner waren schlicht und einfach besser als wir, sie haben den Sieg verdient.»

Zug 94 – Buochs 2:5 (1:3)

Hertiallmend. – 150 Zuschauer. – SR Werder. – Tore: 7. Le Bigonsan 1:0. 9. Gjidoda 1:1. 40. Gjidoda 1:2. 43. Tanushaj 1:3. 55. Lambert 1:4. 68. Kahverci 2:4. 78. Guidotti 2:5.– Zug 94: Pastore (64. Elsener); Weiss, Paglia, Waser (53. Babic), Sahin; Fabbricatore; Le Bigonsan, Peter, Mangold (46. Weiler), Burkard; Shabani (64. Kahveci). – Buochs: Zizzi; Gabriel (83. Diethelm), Guidotti, Kadrija, Fabian Nickel; Sousa, Stojanov (73. Abaidia); Lambert, Tanushaj (68. Thomas Nickel), Haxhimurati (60. Bühler); Gjidoda.

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