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Aufatmen des FC Schattdorf nach dem Ligaerhalt

Drei Runden vor Schluss kann der FC Schattdorf nicht mehr absteigen. Die Ziele gehen deswegen nicht aus.
Patrick Stampfli erzielte den Premierentreffer auf dem neuen Kunstrasen. (Bild: PD)

Patrick Stampfli erzielte den Premierentreffer auf dem neuen Kunstrasen. (Bild: PD)

Mit dem 2:0-Heimsieg gegen Küssnacht vor Wochenfrist weihte die 2.-Liga-Mannschaft des FC Schattdorf den neuen Kunstrasen optimal ein. Dank den neuerlichen drei Punkten konnten sich die Urner endgültig von den Abstiegsplätzen distanzieren und erreichten somit das Minimalziel Ligaerhalt bereits drei Runden vor Schluss. Da dieses Jahr bis zu drei oder vier Teams absteigen, ist dies ein beachtlicher Erfolg für die junge FCS-Truppe.

Doch obwohl letzten Samstag alles wie geschmiert lief, bewerten die Rot-Schwarzen den Premierenerfolg auf der neuen Unterlage keinesfalls über. «Für das nächste Spiel in Cham müssen wir uns steigern, wollen wir etwas Zählbares mit nach Hause nehmen», erklärt Patrik Stampfli.

Samstagabend soll ein Vorteil für Schattdorf sein

Der 21-jährige Schattdorfer steht sinnbildlich für die junge und einheimische Mannschaft. Der Stürmer durchlief alle Juniorenstufen in Schattdorf und ist momentan der Topskorer der ersten Mannschaft. Mit seinem siegbringenden 1:0-Treffer gegen Küssnacht bewies er einmal mehr seine Qualitäten. Diese Treffsicherheit wird auch im Spiel bei den Reservisten des SC Cham gebraucht. «Wir müssen weiterhin defensiv konzentriert agieren, wie wir es in den letzten Partien gemacht haben. Nach vorne können wir jederzeit schnell umschalten und so für Gefahr sorgen», erklärt Stampfli. Auf dem Papier sind die drittrangierten Zuger die klaren Favoriten. Auch ein Blick auf die Statistik zeigt, dass es für die Hürlimann-Scheiber-Equipe schwierig sein wird, holten doch die Urner in den letzten Jahren auswärts in Cham kaum Punkte. Doch auch darauf hat der FCS-Topskorer eine lockere Antwort parat: «Nun können wir endlich mal an einem Samstagabend in Cham spielen, das kommt uns sicherlich mehr entgegen als am Sonntagnachmittag.» Gerüchte zu Folge soll dies mit der vorabendlichen Vorbereitung zu tun haben. Ob die Theorie von Patrik Stampfli wirklich aufgeht, wird sich erst auf dem Platz herausstellen. Der Anpfiff findet um 18.00 Uhr in Cham statt. (fg)

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