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Adrian Blättler glaubt an das Potenzial des HC Kriens

Der HCK-Spieler Adrian Blättler ist motiviert. Er hat mit seiner Mannschaft den Anspruch, die kommenden Partien zu gewinnen.
Roland Bucher
Der Krienser Topscorer Adrian Blättler glaubt an seine Mannschaft. (Bild: Pius Amrein, Kriens, 28. März 2018)

Der Krienser Topscorer Adrian Blättler glaubt an seine Mannschaft. (Bild: Pius Amrein, Kriens, 28. März 2018)

Im Prinzip hat der HC Kriens-Luzern mit den beiden letzten einigermassen überzeugenden Siegpartien gegen Basel und Gossau seine nicht allzu schwere Hausaufgabe bereits erfüllt: In Relegationsgefahr geraten kann er nicht mehr. Wie weiter? Wie energisch packt sich das Team in dieser Abstiegsrunden-Tristesse am Motivationsschopf?

«Kein Problem», sagt HCK-Vorzeigekämpfer Adi Blättler: «Wir haben an uns den Anspruch, alle kommenden Partien zu gewinnen. Ohne Wenn und Aber.» Zum Beispiel am Sonntag (17 Uhr, Krauerhalle) gegen GC Amicitia Zürich.

Gegen diesen Widersacher, betreut von Ex-Nationalcoach Arno Ehret, fuhren die Krienser zum Start der Überbrückungswochen eine fürchterliche Schlappe ein. «Das war nicht gut», gesteht Blättler, Nationalspieler mit hohem Ehrgeiz, «wir haben eine veritable Rechnung offen.»

Seine Kollegen antreiben

Alles, leicht ketzerisch interpretiert: reines Geplänkel. Denn der Handball-Frühling geht für Kriens erst dann wieder so richtig los, wenn er – als mutmasslicher Sieger dieser Abstiegsrunden-Farce – auf die Nummer 2 der Finalrunde (voraussichtlich Schaffhausen oder Winterthur) stossen wird. «Dann müssen wir parat sein», sagt Blättler. Und das werde Kriens auch: «Ich glaube an das Potenzial dieser Mannschaft.»

Die Saison scheine verkorkst, sei sie aber längst nicht: «Wir haben in der Qualifikation bewiesen, dass wir auf Augenhöhe auch mit den Besten sind.» Eben – wenn das Potenzial der Mannschaft ausgeschöpft und nicht verschleudert ist.

Am Sonntagabend will Blättler den HCK-Fans beweisen, dass es jetzt definitiv aufwärts gehe, antreiben wird er, der lange Zeit wegen einer gebrochenen Hand aussetzen musste, seine Kollegen. Und seiner Botschaft den Stempel aufdrücken: «Ich habe bei diesem Verein den Vertrag bis 2021 verlängert. Das ist ein Bekenntnis zu Kriens, zu unseren Möglichkeiten.»

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