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Ad Astra Sarnen startet in die neue Saison

Rund fünf Monate sind seit dem letzten Meisterschaftsspiel von Ad Astra Sarnen vergangen. Die NLB-Equipe der Obwaldner hat seither einige Änderungen erfahren.

Mit dem Abgang der drei Urgesteine Gianluca Amstutz, Christof Ming und Beni Haas verliert Sarnen viel Routine. Nichtsdestotrotz stellen die Obwaldner auch diese Saison eine eingespielte Equipe. Das Gros des Teams läuft bereits seit einigen Jahren in dieser Mannschaft in der NLB auf und auch auf den Ausländerpositionen gab es keine Veränderungen. Neu ist jedoch der Chef hinter der Bande: Mit dem Finnen Eetu Vehanen übernimmt ein Landsmann das Zepter von seinem Vorgänger Otto Moilanen. Vehanen ist bereits seit Mai in Sarnen und bringt trotz seines jungen Alters (Jahrgang 1990) einiges an Erfahrung mit als Coach auf Männer- und auf Juniorenstufe. Auch der Assistenztrainer ist mit Roger Hänni ein «Neuer», jedoch aufgrund seiner langjährigen Tätigkeiten bei den Junioren im Verein einer mit einem bekannten Gesicht.

Schmaleres Kader als im Vorjahr

Für Ad Astra ist die Verpflichtung von Vehanen für das Traineramt ein Glücksfall, geht es in den kommenden Jahren doch darum, den Generationenwechsel einzuläuten. Dazu sollen die jungen Spieler mehr Verantwortung übernehmen können und gezielt eigene Junioren eingebaut werden. Diese Aufgabe hatte Vehanen bereits bei seinem letzten Verein in der höchsten finnischen Liga. «Ich arbeite gerne mit den Junioren und will ihnen dabei helfen, ihr Spiel auf ein neues Level zu heben», meint Vehanen. Damit dieses Vorhaben gelingt, ist er vom Verein neben seiner Arbeit mit der ersten Mannschaft auch im Juniorenbereich engagiert.Trotz dem ersten kleinen Umbruch wäre alles andere als die Qualifikation für die Playoffs eine Enttäuschung. Mit der Vorbereitungsphase ist Vehanen mehrheitlich zufrieden. «Aber es gibt einige Dinge, die wir in der nächsten Vorbereitung verbessern müssen», meint Vehanen kritisch. «Wir haben ein eher schmales Kader und einige Spieler waren während der Vorbereitung abwesend. Darum hatten wir teilweise nur ungefähr ein Dutzend Spieler in unseren Trainings und an Testspielen», so Vehanen.

Am Sonntag im Heimspiel gegen Floorball Fribourg (17 Uhr, Dreifachhalle Sarnen) wird sich zeigen, wie weit die Sarner bereits sind. Fribourg überraschte in seiner ersten NLB-Saison und erreichte die Playoff-Halbfinals. «Fribourg zum Start ist definitiv kein einfacher Gegner», ist sich Vehanen bewusst. Die Frage, wohin diese Saison führen soll, sagt Vehanen: «Im letzten Jahr hat Ad Astra an der NLA geschnuppert. Wir werden diese Saison realistischerweise wieder etwas kleinere Brötchen backen. (jh)

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