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Vom 1:3 zum 3:3 – Wil kämpft sich zurück

In einem offenen Schlagabtausch trennen sich Wil und Schaffhausen mit 3:3. Trotz einem Zwei-Tore-Rückstand kommen die Wiler zu diesem Punktgewinn. Alle drei Wiler Gegentore resultierten aus stehenden Bällen und waren der Hauptgrund dafür, dass es nicht zu einem Sieg reichte.
Gianluca Lombardi
Kwadwo Duah bejubelt sein Tor zum 3:3. (Bild: Gianluca Lombardi)

Kwadwo Duah bejubelt sein Tor zum 3:3. (Bild: Gianluca Lombardi)

Es war ein unterhaltsamer Fussballabend im LIPO Park in Schaffhausen. Trotz Vorteilen für Wil gingen die Gastgeber in Führung. Helios Sessolo traf mittels Foulelfmeter zur, zu diesem Zeitpunkt, schmeichelhaften Führung für den FCS. Die Reaktion der Wiler fiel energisch aus. Mit einem Traumpass lancierte Mergim Brahimi den jungen Filip Stojilkovic. Dieser blieb vor dem Tor eiskalt und sorgte für den postwendenden Ausgleich.

Nur zwei Minuten später die erneute Heimführung. Nach einer Ecke traf erneut Sessolo, dieses Mal per Kopf. Hier stimmte die Zuordnung im Wiler Defensivverbund ein erstes Mal nicht. Beinahe wären die Wiler vor der Pause zu einer weiteren Ausgleichsmöglichkeit gekommen, doch Schiedsrichter Stefan Horisberger liess ein Handspiel der Munotstädter im Strafraum ungeahndet.

Schaffhausen legt nach

Fulminant starteten die Wiler in Halbzeit zwei und tauchten bereits nach wenigen Sekunden im Strafraum der Hausherren auf. Bledian Krasniqi haute aber unter dem Ball durch und liess eine exzellente Möglichkeit liegen. Nur wenigen Minuten später machten es die Hausherren besser. Wieder stimmte nach einem stehenden Ball die Zuordnung nicht, Schaffhausen erhöhte auf 3:1.

Der FC Wil steckte in dieser Phase den Kopf nicht in den Sand. Mergim Brahimi überraschte den FCS-Torhüter mit einem frechen Freistoss. Fast von der Seitenauslinie traf er flach in die nahe Ecke und brachte die Wiler wieder heran. Nach einer Ecke von rechts stieg Lindrit Kamberi am höchsten und sorgte beinahe für den Ausgleich.

Nur drei Minuten später sorgte der starke Kwadwo Duah dann doch für das 3:3. Er setzte sich in der Mitte gut durch und traf aus der Distanz. Nun schien in diesem offenen Schlagabtausch alles möglich. Ein Kopfballtor von Joel Schmied wurde wegen Offside annulliert. Auf der Gegenseite vergaben die Gastgeber eine Grosschance. Am Ende resultierte ein 3:3, das wohl für beide Mannschaften ein gerechter Lohn darstellte.

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