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Red Lions scheiden mit 0:3 aus Playoff

Unihockey Mit einer 2:12-Niederlage gegen Qualifikationssieger Piranha Chur verabschieden sich die Red Lions Frauenfeld aus der NLA-Meisterschaft der Frauen. Die Thurgauerinnen konnten am Samstagabend in Chur nicht mehr an die Leistung aus dem vergangenen Spiel anknüpfen und kassierten eine Kanterniederlage.

Zu Beginn standen die Zeichen für die Red Lions überraschend gut. Schon nach 43 Sekunden traf Sabrina Favazzo auf Pass von Irene Räss zum 1:0 für die Frauenfelderinnen. In der dritten Minute konterten die Gastgeberinnen mit dem Ausgleich. Angespornt von den Teamkolleginnen auf der Spielerbank drückten die Red Lions weiter. In der siebten Minute erzielte Carola Kuhn auf Zuspiel von Milena Mahler das 2:1. Die Bündnerinnen fanden erneut die richtige Antwort und kamen wenig später zum 2:2-Ausgleich. Die topmotivierten Frauenfelderinnen waren nahe dran, das Startdrittel zu gewinnen, kassierten dann aber in Unterzahl das 2:3.

Einbruch im Mitteldrittel

Im zweiten Drittel schienen die Red Lions müde. Sie taten sich schwer mit der Schnelligkeit der Churerinnen und verloren mehrmals den Ball in der Vorwärtsbewegung. Piranha hingegen hielt das Tempo sehr hoch und setzte die Thurgauerinnen permanent unter Druck. Das Resultat aus dieser Aufsässigkeit waren drei weitere Tore für die Churerinnen.

Mit einem 2:6-Rückstand starteten die Red Lions ins letzte Drittel. Die Hoffnungen auf einen Exploit wurden jäh zerstört, als Piranha Chur mit einem Doppelschlag in der 42. und 44. Minute seine Führung auf 8:2 ausbaute. Auch das darauf folgende Timeout konnte die Frauenfelderinnen nicht wieder ins Spiel zurückbringen. Es folgten vier weitere Gegentore. Am Ende verloren die Red Lions mit 2:12.

Die Niederlage bedeutet das Aus für Frauenfeld in den Playoff-Viertelfinals. Die Thurgauerinnen waren im dritten Spiel der Best-of-5-Serie noch ausgelaugt vom Effort im zweiten Spiel, das erst in der Verlängerung verloren gegangen war. Für die nächste Saison heisst es, die Konstanz zu verbessern, um mehr gute Spiele wie in der zweiten Playoff-Runde zu haben. Die Red Lions wollen auch in Zukunft ein unangenehmer Gegner sein. (rlf)

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