Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Real Madrid zu stark für Paris St-Germain

Fussball Für Paris St-Germain endete eine weitere Champions-League-Saison mit einer Ent­täuschung. Die Mannschaft ohne den verletzten Neymar verlor nach dem 1:3 im Hinspiel auch das Achtelfinal-Rückspiel zu Hause gegen Titelverteidiger Real Madrid mit 1:2 und schied aus. Der Brasilianer Casemiro entschied die Partie in der 80. Minute zu Gunsten der Gäste, die sich damit die Chance wahrten, zum dritten Mal in Folge den ­Titel zu gewinnen. Zuvor war für ­wenige Minuten die Hoffnung in den Parc des Princes zurückgekehrt, nachdem Edinson Cavani in der 71. Minute für das Heimteam in Unterzahl den Führungstreffer von Cristiano Ronaldo (51.) ausgeglichen hatte. Doch Marco Verrattis Platzverweis in der 66. Minute wog letztlich zu schwer. Die gelb-rote Karte wegen Reklamierens stand sinnbildlich für den schwachen Auftritt der Franzosen.

Für Paris und seine katarischen Investoren endete damit eine weitere Champions-League-Kampagne mit einer Enttäuschung. Noch nie seit 2011 und dem Einstieg von Nasser Al-Khelaifi überstand Paris St-Germain die Viertelfinals, nun bedeuteten erneut die Achtelfinals Endstation – trotz der Verpflichtung von Neymar und Mbappé für 400 Millionen Euro im vergangenen Sommer. Für Trainer Unai Emery dürfte die Luft dünn werden, trotz Tabellenführung in der Meisterschaft.

Liverpools Nullnummer

Neben Real Madrid qualifizierte sich auch Liverpool für die Viertelfinals. Den ersten Einzug in die Runde der letzten acht seit neun Jahren in der Königsklasse hatte die Mannschaft bereits im Hinspiel in Porto geschafft, als sie unter anderem dank einer Triplette des Senegalesen Sadio Mané 5:0 gewannen. Das Rückspiel an der Anfield Road verlief weniger spektakulär. Die Liverpooler Tormaschine lief für einmal nicht wie geschmiert, auch wenn Jürgen Klopp nicht alle seine Stars schonte. Zumindest Mohamed Salah erhielt vor der Begegnung am Samstag gegen Manchester United aber eine Pause und wurde erst eine Viertelstunde vor Schluss eingewechselt. Aber auch der Ägypter konnte am torlosen Remis nichts ändern. (sda)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.