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RADBALL: Favoritensieg an der Olma

Weltmeister Höchst gewann das 71. internationale Olma-Turnier im Athletik-Zentrum. Die St. Galler NLB-Mannschaft erlebte zum Abschluss einen Höhepunkt.
Adrian Osterwalder und Matias Klarer (rechts) verlieren gegen SC Svitavka 3:6. (Bild: Urs Bucher)

Adrian Osterwalder und Matias Klarer (rechts) verlieren gegen SC Svitavka 3:6. (Bild: Urs Bucher)

Die Favoriten überzeugten am Olma-Turnier, das zum 13. Mal als Weltcup ausgetragen wurde. In der Gruppe eins dominierte der Weltmeister aus Höchst. Die Vorarlberger gewannen alle ihre Spiele und damit auch die Gruppe mit dem Maximum von zwölf Punkten. Das Torverhältnis von 38:6 war ein beeindruckender Beweis dieser Dominanz. Die deutsche Mannschaft aus Iserlohn konnte sich das zweite Halbfinalticket dank eines knappen Siegs gegen Pfungen sichern. Die Gruppe zwei wurde von Altdorf gewonnen. Auch ihnen gelang wie Höchst mit vier Siegen ein Nachmittag ohne Niederlage.

Für St. Gallen gingen Adrian Osterwalder und Matias Klarer an den Start, die dank einer Wildcard am Turnier teilnehmen konnten. Sie spielen normalerweise in der NLB und konnten an diesem Nachmittag keine Akzente setzen. Gegen den Schweizer Meister aus Altdorf unterlag das Duo 1:9. Gegen Svitavka aus Tschechien zog das Duo mit 3:6 den Kürzeren. Und auch die junge deutsche Mannschaft aus Naurod gewann 8:2 gegen St. Gallen. Im letzten Gruppenspiel gegen den letztjährigen Turniersieger und zweiten Halbfinalisten aus Obernfeld zeigten Osterwalder/Klarer eine gute Partie und konnten über weite Strecken mithalten. Am Ende verloren die Ostschweizer knapp mit 2:4. Das Klassierungsspiel um Rang neun gegen den französischen WM-Teilnehmer aus Dorlisheim wurde für St. Gallen zum Höhepunkt. Osterwalder gelang kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit der Ausgleich zum 3:3. Am Ende siegten Osterwalder/Klarer 6:5 nach Penaltyschiessen.

So viele Tore wie noch nie in St. Gallen

Höchst und Altdorf standen sich schliesslich im Finalspiel gegenüber. Die Vorarlberger wiesen dabei eine beeindruckende Form auf und konnten den Final mit 10:6 für sich entscheiden. So viele Tore hatte es noch nie in einem Finalspiel am internationalen Olma-Turnier gegeben. (sro)

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