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RADBALL: Auf höchstem Niveau

Am 58. Neujahrsturnier in Frauenfeld messen sich die besten Duos der Welt. Die Österreicher aus Höchst bezwingen im Elite-Turnier Weltmeister Stein aus Deutschland.
Remo Sandmeier
Weltklasse in der Rüegerholzhalle: Die WM-Zweiten aus Höchst (schwarz) setzen sich gegen die Weltmeister aus Stein durch. (Bild: Mario Gaccioli)

Weltklasse in der Rüegerholzhalle: Die WM-Zweiten aus Höchst (schwarz) setzen sich gegen die Weltmeister aus Stein durch. (Bild: Mario Gaccioli)

Remo Sandmeier

sport@thurgauerzeitung.ch

Mit der Festhalle Rüegerholz fanden die Organisatoren des Frauenfelder Neujahrsturniers einen idealen Austragungsort für Sportler und Zuschauer. Aus sechs Nationen reisten die Topteams des Radballs an, um den begehrten Wanderpokal zu gewinnen.

Nach der Vorrunde kämpften im Elite-Turnier noch die deutschen Weltmeister aus Stein mit Bernd und Gerhard Mlady, die WM-Zweiten aus dem vorarlbergischen Höchst, die österreichische Spielgemeinschaft Dornbirn/Sulz sowie Pfungen, das letzte verbliebene Schweizer Team, um den Titel.

Den ersten Halbfinal gewann Höchst (Schnetzer/Bröll) gegen Dornbirn/Sulz 10:3. Nicht so einfach machten es die Pfungener Brüder Waibel den beiden im Weltmeister-Trikot spielenden Steinern. Bis zur letzten Minute vermochten die beiden Zürcher mit den Weltbesten mitzuhalten. Am Ende qualifizierten sich aber doch Mlady/Mlady für den Final. Dort trafen die beiden Bestplatzierten der vergangenen WM aufeinander und lieferten sich ein hochklassiges Endspiel. Nach der regulären Spielzeit hiess es zwischen Stein und Höchst 4:4. Die Entscheidung musste in einer zusätzlichen Halbzeit gefunden werden, in der die Teams zahl­reiche Tore erzielten. Kurz vor Schluss zogen die Vorarlberger Patrick Schnetzer und Markus Bröll mit zwei Toren davon und holten sich schliesslich mit 11:8 den Turniersieg.

Das Frauenfelder Fanionteam mit Thomas Stojan und Severin Zimmermann verlor sein Platzierungsspiel gegen Altdorf, belegte aber den für seine Verhältnisse sehr guten achten Schlussrang – noch vor Liestal und dem Team Liechtenstein.

Die zweithöchste Klasse (NLB) wurde vom tschechischen U23-Team Roman Stanek und Jiri Hrdlicka jun. dominiert. Das Frauenfelder Duo Robert Bures/Pascal Schüepp verlor den kleinen Final knapp gegen die Winterthurer Roman Baumann/Tim Russenberger. Im 1.-Liga-Feld wurde Frauenfeld Zweiter, die vier tieferen Ligen entschieden die Einheimischen allesamt zu ihren Gunsten.

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