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PYEONGCHANG: Selektionen für Pyeongchang: 18 Ostschweizer reisen zu Olympia

Swiss Olympic nominiert eine Rekordzahl von Sportlerinnen und Sportlern für die Olympischen Spiele von Pyeongchang. 171 Schweizer Athleten kämpfen vom 10. bis 25. Februar in Südkorea um Medaillen.
Nach drei Weltcup-Siegen in diesem Winter gehört der Innerrhoder Marc Bischofberger (links) zu den Ostschweizer Mediallenanwärtern an den Olympischen Spielen. (Bild: Keystone)

Nach drei Weltcup-Siegen in diesem Winter gehört der Innerrhoder Marc Bischofberger (links) zu den Ostschweizer Mediallenanwärtern an den Olympischen Spielen. (Bild: Keystone)

Bisherige Bestmarke waren die 163 aufgebotene Sportler für Sotschi 2014. Die letzten Aufgebote für Pyeongchang erliess die Selektionskommission am Montag in den Sparten Ski alpin (22 Teilnehmende) und Snowboard (25).

Unter den aufgebotenen Sportlerinnen und Sportlern sind auch folgende Athleten aus der Ostschweiz:

  • Simon Ammann (Skispringen/SG)
  • Fabio Badraun (Bob/TG)
  • Alex Baumann (Bob/AR)
  • Marc Bischofberger (Ski Freestyle/AI)
  • Lara Casanova (Snowboard/SG)
  • Nevin Galmarini (Snowboard/SG)
  • Joel Gisler (Ski Freestyle/SG)
  • Fabrice Herzog (Eishockey/TG)
  • Jonas Hiller (Eishockey/AR)
  • Martin Jäger (Biathlon/SG)
  • Jonas Lenherr (Ski Freestyle/SG)
  • Jérôme Lyman (Snowboard/SG)
  • Dominique Rüegg (Eishockey/SG)
  • Jan Scherrer (Snowboard/SG)
  • Shannon Sigrist (Eishockey/SG)
  • Ramon Untersander (Eishockey/SG)
  • Simone Wild (Ski alpin/SG)
  • Julie Zogg (Snowboard/SG)


Von den Ostschweizern haben Simon Ammann (je zweimal Gold 2002 in Salt Lake City und 2010 in Vancouver), Nevin Galmarini (Silber 2014 in Sotschi) sowie Alex Baumann (nachträglich Gold von Sotschi 2014) bereits olympisches Edelmetall gewonnen.

Ebenfalls bekannt wurde, dass Skifahrer Carlo Janka nach Südkorea reisen darf. Beim Bündner, der in dieser Saison wegen seines (nicht operierten) Kreuzbandrisses im rechten Knie kein Rennen bestritten hat, kommt die Medizinalklausel zum Einsatz. Janka hatte vor zwei Jahren den Super-G in Pyeongchang gewonnen.

Neben der bereits bekannten Änderung im Aufgebot des Männer-Eishockey-Teams (Gregory Hofmann für den verletzten Joël Vermin) kommt es auch in jenem der Langläufer zu einer Mutation. Der selektionierte Jason Rüesch muss aus gesundheitlichen Gründen auf seine erste Olympia-Teilnahme verzichten.

Als Zielsetzung für Pyeongchang gab Ralph Stöckli, der Chef de Mission, "elf Medaillen plus" vor. Damit orientierte sich der ehemalige Spitzencurler und Olympia-Medaillengewinner, der seine ersten Winterspiele als Schweizer Delegationsleiter bestreitet, an der Anzahl Medaillen von Sotschi. Damals hatten die Schweizer Sportler sieben Mal Gold (den aller Voraussicht nach nachrückenden Bobfahrer Beat Hefti eingerechnet) sowie je zweimal Silber und Bronze geholt. Die Zielsetzung betrachtet Stöckli nicht als defensiv. "Klar, wollen wir sie übertreffen. Aber wir wissen, wie schwierig es ist, die Topleistung am Tag X auf der Olympiabühne abzurufen. Ich sehe es als gute, anspornende, realistische Zielsetzung." (sda/chk)

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