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PYEONGCHANG 2018: Unsere olympischen Eisen im Feuer

Einige Ostschweizer Wintersportler haben ihr Olympiaticket praktisch auf sicher. Anderen steht die Türe nur einen Spalt breit offen. Die Übersicht zeigt, auf welche Athletinnen und Athleten man in Appenzell, St.Gallen und im Thurgau hofft.
Ralf Streule
Aus der Ostschweiz dürften gut 20 Personen für einen Einsatz in Südkorea in Frage kommen. (Bild: LEE JIN-MAN (AP))

Aus der Ostschweiz dürften gut 20 Personen für einen Einsatz in Südkorea in Frage kommen. (Bild: LEE JIN-MAN (AP))

Ralf Streule

Es kann noch viel passieren bis zur olympischen Eröffnungsfeier am 9. Februar in Pyeongchang. Das Gerangel um Startplätze ist weltweit im Gang – und erreicht Anfang Januar wohl den Höhepunkt. In der Schweiz werden die Selektionen je nach Sportart zwischen Mitte und Ende Januar getroffen. Und dennoch zeichnet sich bereits jetzt ab, für welche Sportlerinnen und Sportler es reichen könnte. Aus der Ostschweiz dürften gut 20 Personen für einen Einsatz in Südkorea in Frage kommen, wie die Übersicht zeigt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Einigen ist das Ticket kaum mehr zu nehmen, sollte keine Verletzung dazwischenkommen. Andere sind noch mitten im Kampf um einen Startplatz, wie die Skifahrerin Rahel Kopp oder Skicrossfahrer Jonas Lenherr.

Bleibt die Frage nach den Medaillenchancen. Reisst Freestylefahrer Joel Gisler etwas? Oder der ehemalige Herisauer Nevin Galmarini auf dem Snowboard? Gibts Edelmetall für die Alpinsnowboarderin Julie Zogg, für Skicrosser Bischofberger oder gar für die Bobanschieber Fabio Badraun oder Alex Baumann? Oder ist es überraschend doch wieder der doppelte Doppelolympiasieger Simon Ammann – auch wenn er seine frühere Form noch nicht wiedergefunden hat? Er überragte die Winterspiele von 2002 und 2010. Dieser Rhythmus stimmt zuversichtlich: Rechnerisch gesehen wäre 2018 ein gutes Jahr für ihn.

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