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Podestplätze für Thurgauer

Am Vier-Kantone-Match durften sich Rolf Michielin, Hansruedi Gsell und Hansjörg Hüppi bei den Pistolenschützen A als Sieger im Gruppenwettkampf feiern lassen.
Werner Lenzin
Werner Hänggi, Peter Wirz und Albert Schwager. (Bild: Werner Lenzin)

Werner Hänggi, Peter Wirz und Albert Schwager. (Bild: Werner Lenzin)

SCHIESSEN. Auf den Schiessplätzen Breitfeld und Ochsenweid gelangte der Vier-Kantone-Match mit Schützen aus den Kantonen St. Gallen, beider Appenzell und Thurgau zur Austragung. «Die Lichtverhältnisse waren auf beiden Schiessplätzen optimal», bilanziert Doris Michielin, Präsidentin der Thurgauer Matchschützen, den Anlass. Wegen der gleichzeitig stattfindenden Schweizer Gruppenmeisterschaft fehlten bei den Thurgauern im Dreistellungsmatch verschiedene gute Schützen, unter anderen auch Corinne und Stefan Brühlmann. Sie wären am Vier-Kantone-Match in St. Gallen zusammen mit Peter Wirz in einer Gruppe gewesen.

Zweiter Platz im Einzel

Im Dreistellungs-Match mit der freien Waffe vermochte sich Peter Wirz im Einzelwettkampf mit dem zweiten Platz am erfolgreichsten in Szene zu setzen. Im Zweistellungs-Match mit der Standardwaffe reichte es ihm für den dritten Rang. Mit der Armeewaffe schossen Werner Stutz, Urs Badertscher und Elias Hagen das beste Resultat unter den Thurgauern. Die Mannschaft mit Peter Wirz, Alex Eberle, Beat Ellenberger und Albert Schwager erzielte mit einem Rückstand von lediglich sieben Punkten den zweiten Rang im Zweistellungs-Match mit der Standardwaffe nach St. Gallen.

Ebenfalls für einen zweiten Platz sorgten beim Zweistellungs-Match mit der Armeewaffe Werner Stutz, Urs Badertscher, Elias Hagen und Walter Schläpfer. Im Pistolen-Match A belegen Rolf Michielin und Hansruedi Gsell den zweiten und dritten Platz. Für einen Sieg sorgten bei den Pistolen-Match-A-Schützen in der Gruppenwertung Rolf Michielin, Hansruedi Gsell und Hansjörg Hüppi.

Viele Junioren fehlen

Trotz des Sieges zeigten sich die Schützen nicht zufrieden mit ihren Resultaten. Im Pistolen-Match B und C reichte es den Thurgauer Gruppen für die Ränge zwei und vier. Im Zusammenhang mit den derzeitigen Lehr- und Studienabschlüssen mussten auch etliche Junioren dem Vier-Kantone-Match fernbleiben.

Thurgauer haben Grosses vor

Die Thurgauer Matchschützen haben in den kommenden Jahren Grosses vor. Für das nächste Jahr planen sie im Rahmen ihres 25jährigen Bestehens einen ostschweizerischen Ständematch mit vermutlich rund elf teilnehmenden Kantonen. «Zudem wollen wir uns schon ab dieser Saison auf das Eidgenössische Schützenfest 2020 in Luzern vorbereiten», sagt die Präsidentin.

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