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PLAYOFF: Ein Trio steht im Halbfinal

Bern, Lugano und die ZSC Lions sind in den Eishockey-Playoffs für die Halbfinals qualifiziert. Biel fehlt nach dem 4:2-Heimsieg gegen Davos noch ein Sieg fürs Weiterkommen.
Zürcher Jubel nach dem Sieg in der Verlängerung in Zug. Nun treffen die ZSC Lions auf Bern. (Bild: Daniela Frutiger/Freshfocus)

Zürcher Jubel nach dem Sieg in der Verlängerung in Zug. Nun treffen die ZSC Lions auf Bern. (Bild: Daniela Frutiger/Freshfocus)

Überragender Bieler Akteur war der Finne Toni Rajala mit drei Toren. Biel kann morgen in Davos ebenfalls unter die letzten vier kommen. Für die Seeländer wäre es die erste Halbfinalqualifikation seit 1990. In der Runde der letzten vier würde das Team von Trainer Antti Törmänen ab nächstem Dienstag auf Lugano treffen. Die Tessiner gewannen ein turbulentes fünftes Viertelfinalspiel zu Hause gegen Fribourg 5:3 und entschieden die Serie mit 4:1 Siegen für sich.

Im anderen Halbfinal kommt es zum Spitzenspiel zwischen Titelverteidiger Bern und den ZSC Lions. Die Zürcher gewannen erstmals seit drei Jahren wieder eine Playoff-Serie. Zuletzt waren sie jeweils als Erster und Zweiter der Qualifikation bei erster Gelegenheit gescheitert.

Nun schalteten die Zürcher als Nummer sieben der Qualifikation und mit vier Siegen in Folge den Vorjahresfinalisten Zug aus. Der entscheidende Treffer beim 3:2-Sieg nach Verlängerung in Zug gelang Reto Schäppi in der zehnten Minute der Verlängerung. Ebenfalls mit 4:1 Siegen setzte sich Bern gegen Servette durch. Nachdem der Meister der vergangenen beiden Jahre in Spiel fünf in Rückstand geraten war, waren fünf verschiedene Torschützen für die Wende zu Gunsten des überlegenen Qualifikationssiegers verantwortlich.

Der HC Davos steht sich selber im Weg

Der HC Davos bezwang sich in Spiel fünf gegen Biel schon früh selber. Nach 26 Minuten führte Biel 3:0. Zwei der drei Gegentreffer kassierte Davos unmittelbar nach Ablauf von Strafen. 33 Strafminuten leistete sich das Team von Arno Del Curto in den ersten 23 Spielminuten. Gregory Sciaroni wurde schon vor der ersten Pause nach einem Crosscheck unter die Dusche geschickt. Die Konzentration fehlte allenthalben. Eine Strafe kassierte der HC Davos wegen zu vieler Spieler auf dem Eis, als er schon in Unterzahl spielte. Enzo Corvi leistete sich nach fünf Minuten in der Angriffszone ein Beinstellen gegen Biels Goalie Jonas Hiller. Dieser Ausschluss ermöglichte Biel zwei Minuten später das 1:0.

Aber Biel triumphierte nicht nur, weil sich die Davoser zu viele Undiszipliniertheiten leisteten. Die Seeländer können mit vier Sturmlinien Druck aufbauen, derweil bei Davos nur die Linie mit Anton Rödin, Enzo Corvi und Robert Kousal überzeugte.

Lugano dank Powerplay und Hofmann

Dank eines starken Powerplays und zweier Treffer von Gregory Hofmann gewann Lugano gegen Fribourg ein turbulentes fünftes Viertelfinalspiel mit 5:3. Lanciert worden war die Serie in Spiel eins mit einem Hattrick von Hofmann, beendet wurde sie mit einem Doppelpack desselben Spielers. Der 25-jährige Stürmer brachte Lugano in der 38. Minute im Powerplay zuerst in Führung, 48 Sekunden vor dem Ende setzte er mit einem Schuss ins leere Tor den Schlusspunkt – im Spiel wie auch in der Serie. (sda)

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