Pallavolo nun auf Platz drei

Auch das Rückspiel gegen Uni Bern konnten die Kreuzlinger NLB-Volleyballer für sich entscheiden. Nach starkem Startsatz und einer Baisse im zweiten Durchgang gewannen sie verdient mit 3:1.

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VOLLEYBALL. Pallavolo Kreuzlingen startete mit viel Druck am Service und am Angriff. Bereits bei Satzhälfte hatte es sich einen komfortablen Vorsprung herausgespielt, der Gegner musste schon beide Time-outs beanspruchen. «Wir knüpften fast nahtlos an die Leistungen im Training und den Partien zuvor an», freute sich Coach Adrian Bär. Während Bern immer wieder Eigenfehler beging, klappte das Spiel der Kreuzlinger, und der Startsatz war bald mit 25:19 entschieden.

Dann zogen die Kreuzlinger Pallavolos eine schlechtere Phase ein. «Wir schwächelten in allen Bereichen, vor allem fehlte in diesem Satz der Siegeswille», äusserte sich Bär zum zweiten Durchgang. Mit dem zum Ziel gesetzten Druck am Service konnte das Spiel der Gegner wieder auf wenige Angreifer reduziert werden. «Wir traten ab dem dritten Durchgang endlich wieder so auf, wie es die Fans gewohnt waren», betonte auch Angreifer Stefan Imhof, welcher vor allem in diesem dritten Satz über sich hinauswuchs.

Im vierten und letzten Satz liessen die Gastgeber nichts mehr anbrennen. Konstant zogen sie ihre Taktik durch und holten sich verdient drei Punkte. In der Tabelle überholten sie damit die Berner und befinden sich mit 5 Zählern Rückstand auf die führenden Appenzeller auf dem dritten Rang. Nun empfangen die Pallavolos als nächstes Genf. (oc)