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«Offensiv muss mehr passieren»

Favoritenrolle Der FC St. Gallen tritt heute Abend um 20 Uhr bei den Grasshoppers im Letzigrund an. Trotz der Krise bei den Zürchern will FC-St. Gallen-Trainer Joe Zinnbauer die Favoritenrolle nicht ganz uneingeschränkt annehmen. «Die Grasshoppers werden alles tun, um da unten rauszukommen, das wissen wir.» Und: «Das Zürcher Kader hat das grössere Potenzial als es den Anschein macht.» Dennoch werde man im Letzigrund auf drei Punkte spielen. Sollten die Ostschweizer gewinnen, wäre es für sie der erste Auswärtssieg gegen die Zürcher seit September 2013.

Den Auftritt gegen Basel am vergangenen Samstag, als die St. Galler kaum einen Zugriff aufs Spiel hatten, habe man analysiert, so Zinnbauer. «Die Ballzirkulation war nicht gut.» In dieser Beziehung habe man im Training der vergangenen Tage einen Schwerpunkt gelegt. Gegen die Grasshoppers müsse vor allem offensiv wieder «mehr passieren» als im Heimspiel gegen den Meister. Nicht mithelfen wird dabei Tranquillo Barnetta. Der St. Galler ist nach seiner vierten gelben Karte gesperrt. Wer für ihn eine Chance von Beginn weg erhält, lässt Zinnbauer offen. Vielleicht ist es Mohamed Gouaida, der vor einer Woche gegen Basel eingewechselt wurde und einer der besseren St. Galler Akteure war. Mit Ausnahme von Barnetta sind alle Spieler bereit für einen Einsatz. Stürmer Albian Ajeti kehrt nach seiner Gelbsperre zurück. Und die zuvor leicht angeschlagenen Lucas Cueto und Martin Angha sind im Verlauf der Woche wieder ins Training eingestiegen. (rst)

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