Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Österreich in Zukunft wohl ohne Marcel Koller

Fussball Heute wird über die Zukunft von Marcel Koller als Nationalcoach von Österreich entschieden. Die Zeichen stehen auf Trennung. Die Frage scheint bloss: per sofort oder erst in zwei Monaten.

Der Weg von Koller als Nationaltrainer von Österreich war wie eine Bergtour. Als der Zürcher die Auswahl vor sechs Jahren übernahm, war sie im Fifa-Ranking auf Platz 72 positioniert. Innerhalb von vier Jahren führte Koller die Österreicher in die Top zehn und an die EM 2016. Seit dem vorletzten Sommer geht es aber wieder abwärts: Gruppenletzter an der EM, Verpassen der WM-Endrunde 2018 und Rückfall im Ranking auf Platz 57. Dass der zum Jahresende auslaufende Vertrag nicht verlängert wird, scheint fraglos zu sein. In diesen Tagen diskutieren sie in Österreich offenbar nur noch darüber, wann Kollers Amtszeit zu Ende geht. Schon heute könnte das Arbeitsverhältnis anlässlich einer Verbandssitzung in Gmunden im Salzkammergut aufgelöst werden.

Möglicherweise eine Trennung per sofort

Möglich ist aber auch, dass Koller die Auswahl in den beiden ausstehenden Spielen der WM-Qualifikation gegen Serbien und in Moldawien sowie allenfalls sogar noch im Testspiel im November betreut. Die Zeichen stehen allerdings auf sofortige Trennung. Den Entscheid fällt Verbandspräsident Leo Windtner zusammen mit den neun Vorsitzenden der Landesverbänden und drei Vertretern der Bundesliga. (sda)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.