Nur Räikkönen schneller als BMW-Piloten

Automobil. Die wenig ermutigenden Wetterprognosen im Hinblick auf den Formel-1-GP von Italien haben sich fürs erste bewahrheitet. Das erste Training musste wegen eines Wolkenbruchs über Monza sogar abgebrochen werden.

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Automobil. Die wenig ermutigenden Wetterprognosen im Hinblick auf den Formel-1-GP von Italien haben sich fürs erste bewahrheitet. Das erste Training musste wegen eines Wolkenbruchs über Monza sogar abgebrochen werden. Als die Fahrbahn am Nachmittag abtrocknete, gelang Kimi Räikkönen im Ferrari die beste Zeit des Tages.

Just vor dem Beginn der zweiten Trainings hellte der Himmel auf. Nach einer halben Stunde standen vier Fahrer mit Ferrari-Motoren mit den besten Zeiten zu Buche: Räikkönen mit 1:29, gefolgt von Sebastian Vettel, Felipe Massa und Sébastien Bourdais. In der zweiten Hälfte der zur Verfügung stehenden 90 Minuten fielen die Rundenzeiten sukzessive bis auf 1:23,861 für Räikkönen. Die BMW-Sauber-Fahrer waren ungewöhnlich früh für Spitzenzeiten bereit. Robert Kubica und Nick Heidfeld, dem der zweite Rang am Sonntag in Belgien Schwung verliehen zu haben scheint, führten das Klassement kurz vor Schluss noch an. Die Plätze zwei und drei hinter Räikkönen nähren die Hoffnung auf einige WM-Punkte im fünftletzten Rennen der Saison. Heute ist erneut mit schlechtem Wetter zu rechnen, und für morgen verheissen die Prognosen nur unwesentlich bessere Bedingungen. (si)

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