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Nur kleine Fortschritte

Doping Für Russland wird es so schnell keine Rückkehr auf die internationale Leichtathletik-Bühne geben. Sebastian Coe, Präsident des Weltverbandes IAAF, bescheinigt dem Land nach dem Doping-Skandal nur kleine Fortschritte. «Wir werden hart bleiben. Wir sehen einfach nicht ein, warum keine grösseren Fortschritte möglich sind», sagte der Brite an einer Pressekonferenz in London. Die Taskforce des Weltverbandes habe in ihrem neuen Bericht dem IAAF-Council noch von zahlreichen Mängeln berichtet, unter anderem bei Dopingtests und der Beschäftigung von belasteten Trainern. Die Vorgaben von sechs Meilensteinen an den Russischen Leichtathletik-Verband seien noch nicht erfüllt, sagte Taskforce-Mitglied Geoff Gardener.

Coe betonte, dass das Council enttäuscht sei. Die Taskforce kritisierte auch die Berufung von Stabhochsprung-Olympiasiegerin Jelena Isinbajewa zur Vorsitzenden der russischen Anti-Doping-Agentur. Bislang hat die IAAF zehn russischen Athleten ein Sonderstartrecht für die WM im August in London erteilt, welche unter neutraler Fahne antreten können. (sda)

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