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Nur der Altmeister fährt schneller als Galmarini

Snowboard Nevin Galmarini stand im sechsten Parallel-Riesenslalom der Saison zum dritten Mal auf dem Podest. Der Bündner Alpin-Snowboarder wurde in Bansko nur vom kanadischen Altmeister Jasey Jay Anderson bezwungen. Auch wenn in der bulgarischen Wintersportstation morgen ein zweiter Parallel-Riesenslalom stattfinden wird, steht bereits jetzt fest, dass Galmarini als Führender des Gesamt- und des Disziplinenweltcups nach Südkorea reisen wird. Da die hinter ihm klassierten Fahrer der Wertungen in Bansko nicht weit kamen, konnte der 31-Jährige seine Führung sogar ausbauen.

Galmarinis beneidenswerte Form auf dem Weg in den Final bekamen Teamkollege Kaspar Flütsch, der wieder genesene Österreicher Benjamin Karl und der Italiener Mirko Felicetti zu spüren. «Durch die gute Qualifikation konnte ich immer den roten Kurs wählen, der deutlich schneller war», so Galmarini. «Ich war nahe am Sieg, aber mit dem zweiten Rang bin ich sehr zufrieden.»

Ältester Weltcup-Sieger aller Zeiten

In der Endausmarchung setzte der vierfache Weltmeister Anderson ein Zeichen: Der Kanadier war zwischen 2000 und seinem Heim-Olympiasieg 2010 in Vancouver einer der dominantesten Alpinfahrer. Nun, im Alter von fast 43 Jahren, machte er sich zum ältesten Snowboard-Weltcup-Sieger aller Zeiten. Letztmals hatte der bald sechsfache Olympia-Teilnehmer im März 2010 ein Rennen gewonnen. Die übrigen Schweizer scheiterten mit einer Ausnahme früh: Ladina Jenny schied erst im Viertelfinal aus und belegte immerhin den siebten Platz. (sda)

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