Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

NLA: Lugano stoppt Bern

Ausgerechnet der ersatzgeschwächte HC Lugano beendete die Siegesserie des SC Bern nach zehn Meisterschaftssiegen in Folge und feierte einen 2:0-Heimsieg.
Luganos Goalie Elvis Merzlikins jubelt. (Bild: Michela Locatelli/Freshfocus)

Luganos Goalie Elvis Merzlikins jubelt. (Bild: Michela Locatelli/Freshfocus)

Der Erfolg der Tessiner gegen den SC Bern war auf eine imponierende Abwehrarbeit mit einem überragenden Boxplay zurückzuführen. Ein Shorthander von Maxim Lapierre in der 57. Minute zum 2:0 führte folgerichtig zur Entscheidung. Für die Tessiner war dies bereits das sechste Unterzahltor in der laufenden Saison. Zudem stoppte Luganos Keeper Elvis Merzlikins 43 Schüsse für seinen zweiten Shutout in dieser Meisterschaft.

Lugano beendete mit diesem Sieg eine Negativserie von drei Niederlagen in Folge, obschon mit den Stürmern Dario Bürgler und Gregory Hofmann die beiden Top-Goalgetter der vergangenen Wochen verletzungsbedingt fehlten. Der SC Bern hingegen blieb erstmals in dieser Saison ohne eigenen Torerfolg. Bei einem Sieg wären die Berner im Ranking der aufeinanderfolgenden Meisterschaftssiege zu den ZSC Lions aus der Saison 2013/2014 aufgeschlossen, deren Erfolgsserie damals elf Spiele umfasste. Die bisher längste Siegesserie seit Einführung des Playoff hält allerdings ohnehin der SC Bern. In der Meisterschaft 2007/2008 waren die Berner total 13 Spiele in Folge siegreich.

Drei Tore innerhalb von fünf Minuten

Der EHC Biel fand auch in Genf nicht aus der Krise heraus. Servette besiegte das Team von Mike McNamara mit 4:1, wobei die Genfer die Partie innerhalb von 289 Sekunden entschieden. Bis zur 30. Minute wehrte sich Biels Goalie Jonas Hiller mit 13 Paraden bemerkenswert und bravourös. Danach brach jedoch der Damm: Jeremy Wick, Makai Holdener und Tanner Richard erhöhten innerhalb von weniger als fünf Minuten von 1:0 auf 4:0. Danach wurde Hiller zum zweiten Mal innerhalb von drei Meisterschaftspartien ausgewechselt. Hillers derzeitige Verunsicherung widerspiegelt Biels Probleme nach dem brillanten Saisonstart im September. Aus den letzten sieben Partien holte Biel bloss noch einen Sieg. (sda)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.