Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

NLA-EISHOCKEY: Langnau ist wieder auf Playoff-Kurs

Im Kampf um die Playoff-Tickets hält Langnau die Spannung aufrecht. Die Emmentaler bezwingen Davos 2:1 und schliessen in der Tabelle zum achtklassierten Servette auf.
Langnaus Nils Berger (rechts) setzt sich gegen Sven Jung von Davos durch. (Bild: Marc Schumacher/Freshfocus)

Langnaus Nils Berger (rechts) setzt sich gegen Sven Jung von Davos durch. (Bild: Marc Schumacher/Freshfocus)

Langnau zeigte gegen den HC Davos einen starken Steigerungslauf. Zu Hause wandelte das Team im letzten Drittel einen Rückstand noch in einen 2:1-Sieg um. Andreas Thuresson realisierte sechs Minuten vor Spielende im Powerplay das Siegtor. Emanuel Peter gelang kurz davor in seinem 27. Meisterschaftsspiel mit dem 1:1-Ausgleich das erste Tor im Dress für die Emmentaler. Gleichzeitig beendet er mit dem 1:1 eine Torflaute von über 105 Minuten der Berner. Servette hingegen verlor gegen die ZSC Lions 1:4 und kassierte die sechste Niederlage aus den vergangenen sieben Spielen. Die Genfer liegen nun nur noch vor Langnau, weil das Team in den direkten Begegnungen besser dasteht. Damit deutet derzeit viel darauf hin, dass Servette und Langnau den letzten Playoff-Platz unter sich ausmachen werden. Das wegweisende Direktduell findet nach der Olympia-Pause statt.

Für Lausanne wird es hingegen immer schwieriger, das Playoff noch zu erreichen. Auch beim 1:2 nach Penaltyschiessen gegen Biel reichte es dem Team von Trainer Yves Sarault nicht zum Sieg. Lausanne verlor damit zum vierten Mal in Folge und liegt bei noch vier ausstehenden Partien fünf Punkte hinter den Playoff-Plätzen. Biel auf der anderen Seite kehrte nach zuletzt zwei Niederlagen auf die Siegesstrasse zurück.

Die ZSC Lions können aufatmen

Ebenfalls nur einen Zähler holte Fribourg beim 3:4 nach Verlängerung auswärts gegen den Tabellenvorletzten Ambri-Piotta, der mit seiner starken Leistung erneut verblüffte. Trotzdem sieht es für die Freiburger gut aus, obwohl sie zum Abschluss der Qualifikation noch zweimal gegen Lausanne spielen müssen. So gut wie durch im Kampf um die Playoff-Tickets sind – trotz der Niederlage in Langnau – Davos und die ZSC Lions, bei denen Roman Wick in Genf doppelt traf. Die Reserve der Zürcher auf Servette und Langnau beträgt bei noch vier ausstehenden Partien acht Punkte. (sda)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.