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NLA-EISHOCKEY: Erster Nuller für Törmänen

Der EHC Biel wurde in Zürich zurückgebunden. Das Team von Trainer Antti Törmänen verlor 1:2 gegen die ZSC Lions.
Trainer Antti Törmänen im Einsatz. (Bild: Melanie Duchene/Keystone)

Trainer Antti Törmänen im Einsatz. (Bild: Melanie Duchene/Keystone)

Der EHC Biel fing im Hallenstadion im elften Spiel nach der Verpflichtung von Trainer Antti Törmänen am 11. Dezember erstmals einen Nuller ein. Die Bieler unterlagen im Hallenstadion den ZSC Lions nach einer 1:0-Führung mit 1:2. Keine Frage: Am Ende setzten sich mit den ZSC Lions das bessere Team durch. Die Zürcher dominierten nach verschlafenem Start die Partie mit 42:22-Schüssen. Jonas Hiller, der Bieler Keeper, wehrte 40 Schüsse ab. Zweimal in Unterzahl war aber Hiller machtlos: Kevin Klein glich nach 31 Minuten zum 1:1 aus; Pius Suter gelang in der 46. Minute das 2:1.

Nach Suters Führungstor wurde die Partie gehässig – primär weil Biels Verteidiger Beat Forster den Frust nach dem Gegentor mit einem Crosscheck an Chris Baltisberger abliess. Danach streckte Forster auch noch Robert Nilsson nieder, der sein erstes Spiel nach langer Verletzungspause bestritt – und wieder ausfiel. In der hektischen Schlussphase vermochte Biel aber nicht mehr zu reagieren. Damit fielen sie auf Platz vier zurück.

Auch in der Partie zwischen Langnau und Kloten kam es zu keinem Torspektakel. Langnau gewann 1:0 und blieb zum dritten Mal hintereinander ohne Gegentor, wobei diesmal Ivars Punnenovs das Tor hütete, nachdem vorher zweimal Damiano Ciaccio der Shutout gelungen war. (sda)

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