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NLA: Drei Matchbälle

Die Handballspieler St. Otmars treffen morgen daheim auf GC Amicitia. Mit einem Sieg gegen die Zürcher sind die St. Galler vorzeitig für das Playoff qualifiziert.
St. Otmars EM-Torschützenkönig Ondrej Zdrahala im ersten Heimspiel gegen GC Amicitia, das die St. Galler 30:27 gewannen. (Bild: Ralph Ribi)

St. Otmars EM-Torschützenkönig Ondrej Zdrahala im ersten Heimspiel gegen GC Amicitia, das die St. Galler 30:27 gewannen. (Bild: Ralph Ribi)

Eigentlich wollte St. Otmar in die Finalrunde. Das erste Saisonziel verpassten die St. Galler allerdings. Weil auf diese Saison hin in der NLA aber der Modus geändert wurde, haben auch zwei Teilnehmer der Abstiegsrunde die Chance, sich für die Playoff-Viertelfinals zu qualifizieren. St. Otmar ist Leader in der Abstiegsrunde. Wenn die St. Galler das morgige Heimspiel um 17 Uhr gegen GC Amicitia Zürich gewinnen, stehen sie schon zwei Runden vor dem Ende des Qualifikationspensums im Playoff.

St. Otmar ist Favorit, aber die Zürcher sind unberechenbar. Nach dem Trainerwechsel holten sie in zwei Spielen immerhin drei Punkte. Einen der drei Zähler ergatterten sie mit dem 20:20 am Mittwoch vor einer Woche im Heimspiel gegen den Ostschweizer Traditionsclub.

Nach der Partie gegen GC Amicitia Zürich trifft St. Otmar in der Abstiegsrunde auswärts noch auf Endingen und Fortitudo Gossau. Die St. Galler haben also drei Matchbälle. Die komfortable Ausgangslage hat St. Otmar vorab dem 30:24-Heimsieg am Sonntag im Derby gegen Fortitudo Gossau zu verdanken.

Der Trainer will auf der Bank bleiben

Weil gegen Gossau kurzfristig fünf Akteure St. Otmars ausfielen, musste auch Trainer Vedran Banic mitspielen. Morgen will der 34-jährige Banic aber nicht mehr direkt Einfluss nehmen. «Das war eine Ausnahme», sagte er nach dem Derby. Dominik Jurilj, Thierry Gasser und Julian Rauch stehen gegen GC Amicitia wieder zur Verfügung. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent sollte auch Benjamin Geisser einsatzfähig sein. Der Nationalspieler trainierte am Donnerstag wieder mit der Mannschaft. Weiter ausfallen wird Amadeus Hedin, der an den Folgen einer Gehirnerschütterung leidet. Wohl ebenfalls fehlen gegen Zürich wird der formstarke Linksaussen Severin Kaiser, der am Donnerstag im Training eine Verletzung an den Fussbändern erlitt. (dg)

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