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Der FC Wil verliert in Aarau nach zwei Gegentoren in der zweiten Halbzeit

In einer spannenden Challenge-League-Partie verliert der FC Wil beim letztklassierten Aarau mit 0:2. Eine mangelnde Chancenverwertung, ein wenig Pech und eine etwas kuriose Entscheidung sind die Gründe für diese Niederlage.
Gianluca Lombardi, Aarau

Der erste Durchgang im Brügglifeld gestaltete sich ausgeglichen. Nach einem Fehler von Kolja Herrmann, der für den gesperrten Michael Goncalves in die Startaufstellung gerückt war, kamen die Gastgeber zu einem ersten Abschluss. Die Wiler indes benötigten fast 20 Minuten bis zu ihrem ersten richtigen Torschuss. Dazwischen gab es zwar viele nette Ballstafetten, Chancen waren aber Mangelware.

Die besten Möglichkeiten im ersten Durchgang verzeichnete der FC Wil. Sandro Lombardi scheiterte zuerst am glänzend ­reagierenden Aarau-Goalie, ehe ein Tor von Silvio wegen Offside aberkannt wurde. Es war eine skurrile Situation, in der Schieds­richter Nicolas Jancevski mit dem ­Assistenten Rücksprache hielt, welcher bereits Abseits angezeigt hatte, aber trotzdem auf Tor entschied. Diesen Entscheid nahm er aber nach erneuter Rücksprache wieder zurück. Das Tor hätte aber wohl zählen müssen, da der Ball von einem Aarauer kam. Das Unentschieden zur Pause hatte durchaus seine Richtigkeit, wenn auch die besseren Chancen den Wilern gehörten.

Entscheidung in der zweiten Halbzeit

Auch nach der Pause präsentierte sich zuerst ein ähnliches Bild. Die Gäste aus Wil machten den bissigeren Eindruck. Der FC Aarau kämpfte, hielt dagegen und er kam so zu seinen Chancen. Der Österreicher Stefan Maierhofer war dann für die umjubelte Aarauer Führung verantwortlich. Wil stand nun höher und suchte vehement den Ausgleich, für die Aarauer entstanden Räume zum Kontern, welche sie aber immer wieder schludrig verspielten.

Dem eingewechselten Varol Tasar gelang in der Nachspielzeit die Entscheidung, und er erlöste mit seinem 2:0 die Anhänger des FC Aarau. Für den FC Wil bleibt kaum Zeit, um Wunden zu lecken. Bereits am Mittwoch wartet der FC Thun im Schweizer Cup auf die Ostschweizer.

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