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Nicola Spirigs Rückkehr in die Weltelite

Triathlon Am Samstag gibt Nicola Spirig nach der zweiten Babypause ihr Comeback auf internationalem Top-Level. Am Grand Final der WM-Serie in Rotterdam misst sich die Olympiasiegerin von 2012 und Olympia-Zweite von 2016 erstmals seit den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro mit der Weltelite.

Auch wenn Spirig laut eigenem Empfinden «noch weit von einer Olympia-Form entfernt» ist, scheint angesichts der Eindrücke aus den ersten Testwettkämpfen ein Top-Ten-Platz realistisch zu sein. Zuletzt imponierte Spirig an einem Triathlon über die olympische Distanz in Locarno vor knapp zwei Wochen mit einer Leistung im Bereich der Männer-Podestplätze. Den letzten Schliff holte sie sich danach in einem kurzen Trainingslager auf Lanzarote unter ihrem langjährigen Trainer Brett Sutton.

Spirig macht den Ausgang ­ des Rennens vor allem von ihrer Po­sition nach dem Schwimmen abhängig. Wenn man zu spät aus dem Wasser komme, könne man den Unterschlupf in einer har­monierenden Rad-Spitzengruppe verpassen. Nationaltrainer Steffen Grosse betonte deshalb: «Wenn Nicola früh aus dem ­Wasser kommt, ist sie bereits zu vielem fähig.» (sda)

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