Neuer Trainer, neue Chance

FUSSBALL. Für Marco Hämmerli war der Trainerwechsel beim FC St. Gallen positiv: Unter Jeff Saibene gehört er wieder zu den Stammspielern - auch am Samstag gegen Bellinzona. «Bei Uli Forte hatte ich kaum mehr eine Chance», sagt der Verteidiger.

Markus Zahnd
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Marco Hämmerli (rechts) hat seine Chance genutzt und sich ins Team des FC St. Gallen gespielt. (Bild: Michel Canonica)

Marco Hämmerli (rechts) hat seine Chance genutzt und sich ins Team des FC St. Gallen gespielt. (Bild: Michel Canonica)

In den ersten Spielen dieser Saison gehörte Marco Hämmerli als linker Verteidiger zu den Stammspielern des FC St. Gallen. Nach einer Verletzung übernahm Fernando seinen Platz, Hämmerli stand teilweise gar nicht mehr im Aufgebot. «Bei Uli Forte hatte ich kaum mehr eine Chance», sagt Hämmerli. Mit der Entlassung von Forte und der Verpflichtung von Jeff Saibene hat sich die Situation verändert. Hämmerli ist im Training wieder motivierter und hat sich so zurück ins Team gespielt. Nach der 0:2-Niederlage gegen die Young Boys am vergangenen Sonntag erhielt Hämmerli gar ein Sonderlob seines neuen Trainers. Auch am Samstag gegen Bellinzona wird Hämmerli von Beginn weg spielen. Und er betont die Bedeutung dieser Partie: «Sicher, meine persönliche Situation hat sich verbessert. Richtig gut geht es mir aber erst, wenn wir zum Siegen zurückfinden.»

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