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Neue Ausgangslage für Hütters Young Boys

Super League Erstmals unter Adi Hütter ist die Lage der Young Boys im Meisterrennen nicht schon im September aussichtslos. Die Berner gehen mit drei Punkten Reserve auf Basel in die achte Runde gegen Luzern.

Hütter betonte, dass er nicht nur auf den FC Basel schaue. Er sagte aber auch: «Es ist gut für den Schweizer Fussball, dass die Liga ausgeglichener ist.» Der FC Basel tue sich schwerer gegen andere Mannschaften zu gewinnen als auch schon, bemerkte der österreichische Trainer der Young Boys diplomatisch. Die Berner müssen weiterhin auf ihren verletzten Topskorer Guillaume Hoarau verzichten. Bisher konnten sie den Ausfall gut kompensieren. Luzerns Trainer Markus Babbel zeigte sich vor dem Aufeinandertreffen beeindruckt von Hütters Truppe, speziell vom «sensationellen Umschaltspiel».

Das Prunkstück des FC Zürich ist die Defensive. Mit nur drei Gegentoren weisen die unbesiegten Zürcher die beste Abwehr der Liga auf. Obwohl Lausanne mit 17 Gegentreffern in etwa das Gegenteil von Zürich ist, lobt Forte seinen Waadtländer Kollegen Fabio Celestini: «Er hat seine Philosophie durchgezogen.» (sda)

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