Nashville gleicht im Stanley-Cup- Final aus

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Eishockey Im Stanley-Cup-Final ist wieder alles offen. Die Nashville Predators entschieden mit 4:1 auch das zweite Heimspiel gegen die Pittsburgh Penguins für sich und glichen in der Best-of-7-Serie zum 2:2 aus. Die Basis zum neunten Sieg im zehnten Heimspiel in den laufenden Playoffs legten die mit den Berner Verteidigern Roman Josi und Yannick Weber angetretenen Predators im Mitteldrittel, das sie 2:0 gewannen. Frédérick Gaudreau mit einem «Buebetrickli» (24.) und Viktor Arvidsson nach einem Konter (34.) brachten Nashville gleich mit 3:1 in Front.

Dass die Predators nach 40 Minuten mit zwei Treffern führten, lag einerseits an der hervorragenden Effizienz. Für die drei Tore benötigten sie bloss zwölf Schüsse. Andererseits präsentierte sich der finnische Keeper Pekka Rinne in blendender Form. Vor dem 2:1 gelangen ihm zwei Schlüsselparaden und in der 30. Minute verhinderte er zweimal das 2:2. Im letzten Drittel liess Nashville nichts mehr anbrennen. In der 57. Minute machte Filip Forsberg mit einem Schuss ins leere Tor alles klar. (sda)