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Nadal und Federer tauschen die Rollen

Während sechs Wochen wird Roger Federer zurück auf dem Weltranglistenthron gewesen sein, in einer Woche wird er ihn wieder verlassen. Zwei verlorene Tiebreaks bremsten den Höhenflug des 36-Jährigen in den vergangenen Tagen nach 17 Siegen in Folge zum Jahresauftakt. Ab April wird wieder der Spanier Rafael Nadal als Nummer 1 geführt, obwohl er seit dem Australian Open verletzt aussetzt. Den Ausschlag zugunsten Nadals gibt primär Federers Auftaktniederlage in Miami gegen Thanasi Kokkinakis. Aber auch die 400 Punkte, die ihm vor einer ­Woche im Final von Indian Wells durch die Lappen gingen. 2017 hatte Federer beide Turniere gewonnen. Ein Rollentausch ist nun denkbar. Nur 100 Punkte wird die Differenz kommende Woche betragen. Während Federer wie im Vorjahr auf alle Sandturniere verzichtet, geht es für Nadal bis im Juni ans Eingemachte. Saftige 4680 Punkte hat er zu verteidigen. Der Spanier gewann 2017 die Turniere von Monte Carlo (Masters 1000), Barcelona (500) und Madrid (1000), dazu das French Open. Er hofft, rechtzeitig auf Sand wieder bei Kräften zu sein. (sda)

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