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Nach dem Cup ist vor dem Klassiker

Fussball Vier von fünf Pflichtspielen verloren. In der Champions League deklassiert. Im Cup ausgeschieden. Elf Punkte Rückstand auf Leader Young Boys. Beim Meister FC Basel haben sie sich den Start ins neue Jahr anders vorgestellt. Doch aufgegeben haben sie die Hoffnung auf die Titelverteidigung nicht. «Wir sind nicht in der Krise. Es fehlt nur wenig. Spielerisch ist nicht alles schlecht», sagte Trainer Raphaël Wicky. Dennoch schieben er und Sportchef Marco Streller vor dem heutigen Spiel gegen Zürich die Favoritenrolle dem Gegner zu. In Basel sind sie sicher, dass der FC Zürich nach dem Trainerwechsel und dem Sieg im Cup-Halbfinal mit breiter Brust im St.-Jakob-Park ankommt. Der neue Zürcher Trainer Ludovic Magnin macht da nicht mit. Bei seinem Team hat er nach dem Cup-Einsatz festgestellt, dass die Konzentration etwas abhanden gekommen ist. «Das ist der Unterschied zwischen einem guten Team und einem Top-Team, welches fähig ist, alle drei Tage wieder bei null zu beginnen und hungrig zu sein.»

Am meisten unter Druck steht der Tabellenletzte Sion. Ein Erfolg gegen Luzern ist morgen Pflicht. Im für ihn besten Fall könnte Sion bis auf einen Punkt an Thun heranrücken, wäre aber im schlechtesten Fall um sieben Punkte distanziert. Doch selbst die Grasshoppers und Luzern dürfen sich nicht zu sicher fühlen. Der Weg von einem Europa-League-Platz in die Abstiegszone ist kurz. (sda)

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