Musik auf Schaffhausens Piazza Grande

«Das Festival» mitten in Schaffhausens Altstadt gibt sich einen neuen Namen, wird internationaler. Thomas Hauser, Medienverantwortlicher von «Stars in Town», kann vor den vier langen Nächten im August dennoch ruhig schlafen.

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Haben Sie einmal eine schlaflose Nacht gehabt bei den Vorbereitungen zu «Stars in Town»?

Thomas Hauser: Es kommt schon mal vor, dass mir spätnachts noch eine gute Idee kommt, die ich dann notieren muss. Genügend Schlaf gehört aber zur Vorbereitung – die Tage und Nächte am Festival sind dann lang genug.

Warum heisst euer Festival neu «Stars in Town» und nicht mehr «Das Festival»?

Hauser: «Stars in Town» wird auch weiterhin das Festival bleiben, diesem Anspruch bleiben wir treu. Gerade überregional sind wir jedoch mit dem Namen «Das Festival» immer wieder angeeckt. «Stars in Town» symbolisiert schon eine etwas internationalere Ausstrahlung und weist darauf hin, dass unser Festival mitten in der Stadt stattfindet.

Was ist neu dieses Jahr?

Hauser: Nebst dem Namen und dem visuellen Auftritt ist die grösste Neuerung, dass wir den ganzen Platz – von Fassade bis Fassade – nutzen können. Das macht «Stars in Town» noch grosszügiger und schöner.

Was ist Ihr persönlicher Tip?

Hauser: Alle vier Tage kommen! Ich freue mich sehr auf Jamie Cullum, auf Lissie und Katie Melua, auf die imposante Show von Silbermond und natürlich auf die Late Nights im Kammgarn.

Interview: Dieter Langhart

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