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Motorhaube löste sich im Rennen

Automobil Bei den 12 Stunden von Sebring konnte Philipp Frommenwiler seine starke Leistung am Ende nicht in eine Top-Platzierung umwandeln. Zu Beginn des Rennens im US-Bundesstaat Florida lag das Team von 3GT Racing lange in der Spitzengruppe und führte das Feld einige Zeit an. Doch kurz nach Rennhalbzeit gab es technische Probleme am Lexus RC F GT3, die alle Hoffnungen auf eine Podiumsplatzierung zunichtemachten. Nachdem sie durch Probleme am Fahrzeug einige Runden auf die Spitze verloren hatten, beendeten der Kreuzlinger Lexus-Pilot und sein Team das Rennen auf Position 15.

«Es war ein sehr enttäuschendes Rennen für uns», sagte Frommenwiler. «Nach sechs Stunden hat sich unsere Motorhaube gelöst und wir mussten mehrere Male in die Box, um das Problem zu beheben. Dadurch haben wir vier Runden verloren und somit auch jegliche Chance aufs Podest.»

Mit 18 Fahrzeugen war die GTD-Klasse in Sebring hart umkämpft. «Wir gehörten das gesamte Wochenende über zu den Schnellsten», sieht Frommenwiler den positiven Aspekt. «Das Team von 3GT Racing hat einen grossartigen Job gemacht. Schade, dass wir unsere Leistung nicht in ein gutes Rennergebnis ummünzen konnten.» Erst Mitte Oktober geht es für Frommenwiler zurück in die USA. Dann startet er mit dem Team von 3GT Racing beim Petit Le Mans. (pd)

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