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«Möchten das Maximum erreichen»

An der Pressekonferenz vor dem Rumänien-Spiel zeigt sich ein selbstsicherer Schweizer Nationaltrainer Vladimir Petkovic zuversichtlich, äussert aber auch kritische Töne. Die erste Frage beantwortet er noch auf Deutsch, danach wechselt er ins Italienische, das ihm merklich besser liegt.

An der Pressekonferenz vor dem Rumänien-Spiel zeigt sich ein selbstsicherer Schweizer Nationaltrainer Vladimir Petkovic zuversichtlich, äussert aber auch kritische Töne. Die erste Frage beantwortet er noch auf Deutsch, danach wechselt er ins Italienische, das ihm merklich besser liegt.

Es gab schon einmal eine Partie gegen Rumänien, die von Bedeutung war. Damals der 4:1-Sieg an der WM 1994 in den USA. Was spricht dafür, dass die Schweiz wieder Geschichte schreiben kann?

Unser Ziel ist es, nach zwei Runden in den Achtelfinals zu stehen. Aber wir haben die Rumänen gegen Frankreich gesehen, wir müssen uns gegen sie steigern im Vergleich zur Albanien-Partie. Wir verfügen über die Möglichkeiten, das zu schaffen.

Sie haben im Vorfeld dieses Spiels gesagt, Rumänien gehe als Favorit ins Spiel. Warum eigentlich?

Ich habe das so niemals gesagt, das ist ein Konstrukt der Medien. Ich habe vielmehr betont, dass es wichtig sein wird, schneller ins Spiel zu finden als der Gegner. Und dass wir unseren Rhythmus verbessern müssen. Entscheidend wird sein, wer im Spiel mehr Druck entwickeln kann.

Wie wollen die Schweizer das Manko der Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor beheben?

Wir müssen alles aus uns herausholen und uns immer viele Torchancen erarbeiten. Relevant wird sein, die Ruhe zu bewahren, auf unsere Chancen zu warten. Bei uns kann auch ein Verteidiger einen Treffer erzielen, das hat Fabian Schär an diesem Turnier ja bereits bewiesen.

Nach dem Sieg gegen Albanien hiess es, das schwierigste Spiel sei nun vorbei. Nimmt das auch den Druck von den Spielern?

Nein. Es darf keinen Druckabfall geben. Der Sieg muss uns nun Sicherheit geben. Aber unsere Leistung gegen die Albaner reicht vermutlich nicht, um die Rumänen zu besiegen.

Ein Punkt dürfte für die Achtelfinals genügen.

Ich bin kein Resultat-Trainer. Wir möchten das Maximum erreichen, also wollen wir drei Punkte und für die Schweiz ein neues Kapitel schreiben. Mit einem zweiten Sieg – das gab es für die Schweiz an einer EM noch nie – wären wir weiter. Das wäre eine tolle Leistung, darauf könnten wir aufbauen. (cbr)

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