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Moderne Hallen und neue Trainer

Das müssen Sie über die neue Handball-Saison wissen

Er bleibt derselbe wie letzte Saison. 10 NLA-Teams bestreiten in der Qualifikation 14 Spiele, anschliessend nehmen die Top 6 an der Finalrunde und die letzten 4 an der Abstiegsrunde teil. Sowohl Final- als auch Abstiegsrunde umfassen 10 Spieltage. Die 6 Teams der Finalrunde und die 2 besten der Abstiegsrunde bestreiten in der Folge die Playoff-Viertelfinals, ehe in Halbfinals und Final der Schweizer Meister erkoren wird (alle Playoff-Duelle im Best-of-5-Modus). Die beiden schlechtesten Mannschaften der Abstiegsrunde treten in einem Playout gegeneinander an (Best-of-5). Der Verlierer steigt in die NLB ab, der Sieger bleibt oben.

Die Cupfinals der Männer und Frauen finden am Sonntag, 17. März des kommenden Jahres in der neuen Berner Mobiliar-Arena in Gümligen statt.

Wacker Thun wird die Schweiz in der Champions League vertreten. Angesichts der Konkurrenz ist ein Weiterkommen (mindestens Rang zwei) unwahrscheinlich, die Berner Oberländer treffen nämlich auf Riihimäen Cocks (Fi), Elverum (Nor), León (Sp), Wisla Plock (Pol) und Dinamo Bukarest (Rum). Schaffhausen, Winterthur und Bern spielen im EHF-Cup.

Gleich die Hälfte der fünf NLA-Teams hat im Vergleich zum Vorjahr einen neuen Trainer: Petr Hrachovec in Schaffhausen, Goran Perkovac in Kriens, Bo Spellerberg als Spielertrainer bei St. Otmar, Norman Kietzmann bei GC Amicitia Zürich und Markus Klemencic in Gossau. Dagegen gehen Thuns Martin Rubin und Winterthurs Adrian Brüngger bereits in ihr 12. Jahr als Chefcoach.

Zwei Teams werden ihre Heimspiele in einer neuen Halle austragen: Pfadi Winterthur bezieht die 2000 Plätze fassende Axa-Arena, der BSV Bern nennt neu die Mobiliar-Arena in Gümligen sein Zuhause, welche ebenfalls 2000 Menschen Platz bietet. Kriens-Luzern ist auf gutem Weg, die Pilatus-Arena (4000) im Jahr 2021 einweihen zu können.

Der Schweizer Sportkanal MySports überträgt wie schon letzte Saison vorzugsweise donnerstags diverse NLA-Live-Spiele über sein Basis-Angebot, welches frei im Kabelnetz empfangbar ist. Alle anderen Partien können weiterhin live auf der Web-Plattform handballTV und neu auch im Matchcenter der komplett überarbeiteten Website handball.ch verfolgt werden. (ss)

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