Match Race vor Steckborn für den Nachwuchs

SEGELN. Ab heute bis Sonntag findet das alljährliche Nachwuchs-Match-Race vor Steckborn statt. Der Anlass wird vom Jugendsegeln Steckborn mit Unterstützung des Jugend-Regatta-Fördervereins durchgeführt.

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SEGELN. Ab heute bis Sonntag findet das alljährliche Nachwuchs-Match-Race vor Steckborn statt. Der Anlass wird vom Jugendsegeln Steckborn mit Unterstützung des Jugend-Regatta-Fördervereins durchgeführt. Ziel ist es, jungen Segelteams die Möglichkeit zu geben, erste Weltranglistenpunkte im Match-Race-Segeln zu sammeln.

Wertvolle Wettkampferfahrung

Mit der Teilnahme an diesem Match Race gewinnen die Nachwuchsteams wertvolle Wettkampferfahrung. Ein international erfahrenes Schiedsrichterteam sorgt nicht nur für die Einhaltung der Regeln, sondern coacht die Teams auch, damit diese für weitere Weltranglisten-Regatten gerüstet sind. Damit wird eine solide Grundlage für viele weitere Rennen geschaffen.

Boote vom Veranstalter

Organisiert wird die Serie vom Jugend-Regatta-Förderverein, welcher die Clubs, die die Anlässe vor Ort durchführen, mit Rat und Tat unterstützt. Beim Match-Race-Segeln werden die Boote vom Veranstalter zur Verfügung gestellt. Das macht den Segelsport auch für junge Teams erschwinglich.

Match Race ist eine der aufregendsten Arten des Segelns. Diese Form geht auf den America's Cup zurück, wo man sich gerne an die spannenden Matches und Siege des Schweizer Teams Alinghi erinnert. Match Racing heisst, zwei Teams segeln auf identischen Booten gegeneinander. Dabei entscheiden Taktik, Teamarbeit und Psychologie über Sieg oder Niederlage. Die Schiedsrichter sind in Begleitbooten dabei und können bei Regelverstössen sofort reagieren.

Ein junges Team am Start

Das Match Race verspricht spannende Regatten vor einer traumhaften Kulisse. Der OK-Präsident Nicola Möckli vom Jugendsegeln Steckborn freut sich, dass auch dieses Jahr wieder ein junges Team aus Steckborn am Start ist und sich mit dem Nachwuchs des deutschen und österreichischen Bodenseeufers misst. Die Voraussetzungen sind optimal. Verfolgen Sie die Rennen aus der ersten Reihe direkt vom Ufer beim Hafen Feldbach und unterstützen Sie den Segel-Nachwuchs. (red.)