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Martin Schmidt übernimmt in Wolfsburg

Fussball Der Walliser Martin Schmidt wird Trainer beim VfL Wolfsburg. Gestern, nach nur vier Runden, wurde bekannt, dass der Bundesligaclub nicht mehr auf den Holländer Andries Jonkers setzt. Wolfsburg, vergangene Saison in der Abstiegs-Barrage, war in den ersten vier Runden mit nur zwei Treffern und einem Sieg bereits wieder in Bedrängnis geraten. «Wir wollten keine Interimslösung anstreben, sondern sofort den neuen Chef installieren», erklärte Sportchef Olaf Rebbe. Schmidt war wenige Monate nach seiner Vertragsauflösung in Mainz verfügbar. Der 50-Jährige geniesst in Deutschland den Ruf des innovativen Machers, der seine Ziele laut und energisch durchzusetzen weiss. Er ist der eigentliche Gegenentwurf des eher leisen Niederländers Jonker. Fabian Frei hat bis im letzten Mai zwei Saisons unter Schmidt gearbeitet. «Er verlangt auf und neben dem Platz immer maximales Engagement. Seine Energie kann ansteckend sein, dann ist der Effekt positiv», sagt der Nationalspieler über seinen ehemaligen Coach. Dass Schmidt sich jeden Abschnitt seiner unkonventionellen Laufbahn, die ihn aus dem Walliser 2.-Liga-Hinterhof Raron über den Thuner Nachwuchs bis in die deutsche Club-Eliteklasse führte, hart erarbeiten musste, sei zu spüren. «Er ist ein extremer Chrampfer», so Frei. Mit seiner fordernden Art eckt der Schweizer in der Kabine dann und wann auch an. In der dritten Spielzeit in Mainz schrammte er um Haaresbreite an der Relegation vorbei. (sda)

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