Martin Hubmann bedingt zufrieden

ORIENTIERUNGSLAUF. Martin Hubmann startete in Neuseeland an drei Weltcuprennen ins neue Jahr. Den Saisonstart hatte er sich aber anders vorgestellt. «Beim ersten Weltcuplauf kam ich mit den Sanddünen am Waikawa Beach nicht zurecht», sagt Hubmann. Schliesslich resultierte der enttäuschende 24.

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ORIENTIERUNGSLAUF. Martin Hubmann startete in Neuseeland an drei Weltcuprennen ins neue Jahr. Den Saisonstart hatte er sich aber anders vorgestellt. «Beim ersten Weltcuplauf kam ich mit den Sanddünen am Waikawa Beach nicht zurecht», sagt Hubmann. Schliesslich resultierte der enttäuschende 24. Rang. Die Qualifikation sowie der Final über die Sprintdistanz vom zweiten Weltcuplauf fanden in Wellington statt. Beide Wettkämpfe waren technisch hochkarätig. Kaum jemand hatte einen perfekten Lauf. Hubmann wurde 14.

«Beim dritten Weltcuplauf machte mir das Gelände technisch keine Mühe, dafür war es physisch umso härter. Es war einer der heissesten Tage des Sommers. Zudem bestand der Weltcup aus einem Prolog am Morgen und einem Jagdstart am Nachmittag», erzählt der 23-Jährige. Zwar war Hubmann der Start ins Jagdstartrennen gelungen, doch dann entschied er sich beim Kartenwechsel für die langsamere Route. Schliesslich lief er auf den 11. Rang. «Leider schaffte ich es nicht in die Top 10, dafür schlug ich das erste Mal im Weltcup meinen grossen Bruder», sagt er. Hubmann blieb noch zwei weitere Wochen in Neuseeland, machte aber wegen Schmerzen im Fuss nicht alle Etappen des Sprint the Bay mit. (h)