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Mark Streit beendet seine Karriere

Eishockey Mark Streit zieht nach über 800 NHL-Spielen einen Schlussstrich unter seine Laufbahn. Der 39-Jährige erklärte gestern seinen Rücktritt. Der Berner soll sich in Philadelphia einer Schulteroperation unterziehen und kehrt in der Folge nicht mehr aufs Eis zurück. Auch die Gespräche mit seinem Stammverein SC Bern sollen sich in den vergangenen Tagen zerschlagen haben.

Geplant war zuletzt alles anders gewesen: Im Sommer unterschrieb Mark Streit nach dem Stanley-Cup-Sieg mit den Pittsburgh Penguins noch einmal einen NHL-Vertrag. Er kehrte nach Montréal zurück, wo 2005 seine Laufbahn in der besten Liga der Welt begonnen hatte. Nach nur zwei Spielen einigten sich der Club und der Spieler auf eine Vertragsauflösung. Eine andere NHL-Organisation hätte sich die Dienste von Streit sichern können, was aber nicht geschah.

Mit Streit tritt der NHL-«Eisbrecher» aus Schweizer Sicht zurück. Noch vor Roman Josi war der Berner als erster Schweizer Captain eines NHL-Teams – ab 2011 hatte er dieses Amt bei den New York Islanders inne. Mit Pittsburgh holte er in der vergangenen Saison als dritter Schweizer den Stanley Cup. Dabei war er nach den beiden Torhütern David Aebischer und Martin Gerber der erste Feldspieler, dem dies gelang. (sda)

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