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Mario Mutsch macht in der Heimat weiter

Abgang Der Luxemburger Mario Mutsch, dessen Vertrag beim FC St. Gallen im Sommer ausläuft, verlässt den Club zum Saisonende. Der 32-Jährige mit Stationen in Aarau, Sitten und Metz unterschrieb in der Heimat einen Kontrakt bei Progès Niederkorn für zwei Jahre mit Option.

Damit neigt sich für den als Verteidiger sowie als Mittelfeldspieler einsetzbaren Profi die fünfjährige Zeit in der Ostschweiz dem Ende zu. Ebendiese Polyvalenz war es, die Mutsch noch im Spätsommer 2015 nach dem Trainerwechsel von Jeff Saibene zu Joe Zinnbauer zugute kam – er galt als Gewinner unter Zinnbauer, gar als verlängerter Arm. In dieser Saison gereichte sie ihm dann aber zum Nachteil, Zinnbauer entzog ihm die Zuneigung, Mutsch spielte kaum. Die letzten Einsatzminuten für die Ostschweizer absolvierte er im vergangenen November, in der Rückrunde gehörte er noch nie dem Aufgebot an.

Ein Profi ohne Fehl und Tadel

Statt Kybunpark mit fast 19 000 Zuschauern wird Mutschs Zukunft nun in einer beschaulicheren Fussballwelt sein, das Stadion Jos Haupert bietet Platz für knapp 3000 Leute. In St. Gallen wird man sich wohl irgendwann mit Wehmut an den Grauhaarigen erinnern: Mutsch galt als Musterprofi, er war skandalfrei, loyal und ein aufrichtiger Arbeiter. Einer, auf den Verlass war. Verlassen auf Mutsch kann sich weiterhin das luxemburgische Nationalteam, für das er 93-mal gespielt hat. Die 100 würde er zu gerne noch voll machen. (cbr)

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