Mair: «Die Siegesserie bedeutet mir nichts»

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Erstmals überhaupt hat Hockey Thurgau in dieser Saison drei Siege in Serie aneinandergereiht. Das bereitet Trainer Stephan Mair vor dem heutigen Heimspiel gegen Winterthur aber mehr Kopfzerbrechen als Freude. «Ich hoffe, die Spieler lesen nichts dar­aus ab», sagt der Südtiroler. «Es gibt jedenfalls keinen Anlass, deswegen in Jubelstürme auszubrechen. Denn wir haben schon zu viele Spiele vergeben in dieser Saison.» Für Thurgaus Trainer steht nur das Erreichen des Playoffs im Fokus. Natürlich nehme er dafür jeden Punkt noch so gerne. «Aber die Serie an sich bedeutet mir nichts. Wir müssen uns noch in neun Spielen bewähren.» (mat)