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St.Otmars NLA-Handballer stehen gegen den Titelfavoriten auf dem Prüfstand

Am Sonntag tritt St. Otmar in der NLA um 17 Uhr daheim gegen Kadetten Schaffhausen an. Der Serienmeister verlor überraschend das erste Spiel der Finalrunde gegen Suhr Aarau.
Daniel Good
St. Otmars Rückraumspieler Andrija Pendic stand in der Saison 2010/11 in Aarau unter Vertrag, dann in Schaffhausen. (Bild: Urs Bucher)

St. Otmars Rückraumspieler Andrija Pendic stand in der Saison 2010/11 in Aarau unter Vertrag, dann in Schaffhausen. (Bild: Urs Bucher)

Das Team der Stunde in der NLA-Finalrunde kommt nicht aus einer der nationalen Handball-Hochburgen, sondern aus dem Aargau. Suhr Aarau gewann in diesem Jahr schon gegen den Serienmeister Kadetten Schaffhausen und auswärts gegen Titelverteidiger Wacker Thun.

Will St. Otmar im heutigen Heimspiel gegen die Kadetten aus Schaffhausen reüssieren, müssen sich die St. Galler die Aargauer zum Vorbild nehmen.

Mit sieben Feldspielern zum Erfolg

Suhr Aarau brachte den Titelfavoriten aus Schaffhausen mit einer 5-1-Abwehr aus dem Konzept und gewann das Heimspiel gegen die Kadetten 26:23. Als die Partie in der Schlussphase auf des Messers Schneide stand, liess der Aargauer Cheftrainer Misha Kaufmann im Angriff oft einen siebten Feldspieler anstelle des Goalies auflaufen. Mit dieser Methode erreichte auch St. Otmar schon einige ansprechende Resultate in dieser Saison.

Gegen St. Otmar spricht am Sonntag ab 17 Uhr gegen Schaffhausen, dass der Abwehrchef Frédéric Wüstner seine zweite und letzte Spielsperre absitzen muss.

Im Weiteren kann es sich das Schaffhauser Trainerduo Petr Hrachovec/Werner Bösch fast nicht leisten, mit zwei Niederlagen zur Finalrunde der NLA zu starten. Der Schaffhauser Präsident Giorgio Behr ist äusserst ambitioniert und finanzstark. Auf die kommende Saison hin hat der Unternehmer bereits den spanischen Weltmeister Angel Montoro engagiert.

Der schöne Sieg im November

Dass St. Otmar gegen Schaffhausen bestehen kann, bewiesen die St. Galler im November mit dem 33:27-Heimsieg. Mit dem Thurgauer Andrija Pendic steht bei St. Otmar ein Spieler unter Vertrag, der mit Schaffhausen fünf Mal Meister wurde.

Zuvor war der aus Arbon stammende Pendic für Suhr Aarau aktiv, für das er in der Saison 2010/11 in 30 Spielen 150 Tore erzielte. Die morgigen Partie gegen Schaffhausen ist für St. Otmar das zweite von vier Heimspielen in Folge. Morgen in einer Woche gastiert Suhr Aarau in St. Gallen.

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