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Luzern im Vormarsch – Sion unter Druck

Super League Während St. Gallen, Sion und Lausanne noch auf die ersten Rückrunden-Punkte warten, ist einer der Gewinner der ersten zwei Partien in diesem Jahr der FC Luzern. Zum zweiten Mal innerhalb von einer Woche gastiert der 39-Jährige mit seiner Mannschaft im Letzigrund. Nach den Grasshoppers fordert Luzern diesmal den FC Zürich, der mit dem Sieg in St. Gallen seine Negativserie beenden konnte. Mit einem dritten Sieg in Folge könnte sich Luzern gar auf einen Europacup-Platz spielen.

Überdies kommt es morgen in der 22. Runde zum Berner ­Derby. Der FC Thun weist dabei gegen den vermeintlich übermächtigen Kantonsrivalen Young Boys in dieser Saison sogar eine makellose Bilanz auf. Die Thuner konnten sich in der Hinrunde als Angstgegner des Leaders profilieren. Das 0:4 von Anfang August ist bis heute die einzige Heimniederlage und zugleich die höchste Pleite von YB in der laufenden Meisterschaft. Auch im zweiten Aufeinandertreffen kassierten die Stadtberner drei Gegentore, womit Thun einen Drittel der YB-Gegentreffer verantwortet.

Sion ohne den intern gesperrten Kasami

Die andere für die Thuner wichtige Partie findet in Sitten statt. Das Liga-Schlusslicht empfängt Lausanne und könnte mit einem Sieg – es wäre der erste nach fünf Niederlagen in Folge – den Rückstand gegenüber Thun auf vier Zähler reduzieren. Nicht mit von der Partie ist bei den Wallisern der für drei Tage intern gesperrte Pajtim Kasami. Der Mittelfeldspieler bekommt von Präsident Christian Constantin eine Denkpause. «Ich gebe ihm drei Tage Zeit, um darüber nachzudenken, was wir tun müssen, um aus der Situation herauszukommen, in der wir uns befinden. Er hat nun Zeit, zu eruieren, welche Anstrengungen er unternehmen muss, um in der Karriere zu reüssieren», sagte Constantin gegenüber «Le Nouvelliste». Ungewiss ist, weshalb Constantin diese Massnahme getroffen hat. (sda)

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