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Letzte Hoffnung für Rickenbach-Wilen

Rickenbach-Wilen kann dem Abstieg aus der NLA punktemässig nicht mehr entkommen. Und dennoch dürfen sich die Thurgauer in dieser spannenden Hallensaison noch berechtigte Hoffnungen auf den Ligaerhalt machen. Grund dafür ist die zweite Mannschaft von RiWi, die in der NLB zu den Spitzenteams gehört. Dank ihr bleiben für das NLA-Team noch zwei Optionen offen, um mit etwas Glück den Abstieg zu verhindern. Die zweite Mannschaft von Rickenbach-Wilen hat sich als Zweiter hinter Elgg-Ettenhausen II die Teilnahme an der NLB-Aufstiegsrunde vom kommenden Sonntag in Andelfingen erkämpft. Diese beiden Ost-Teams werden zusammen mit Neuendorf und Vordemwald aus der Westgruppe den Aufsteiger in die NLA ausmachen.

Sollte Rickenbach-Wilen II der Aufsteiger sein, bleibt alles beim Alten, der Abstieg des NLA-Teams wäre verhindert. Die zweite Chance der Thurgauer ist ein Barragespiel. Falls Elgg-Ettenhausen II die Finalrunde gewinnt, würde der Aufstiegsrunden-Zweite nachrücken, weil die zürcherisch-thurgauische Faustballgemeinschaft bereits mit einer Equipe in der höchsten Spielklasse vertreten ist. Das nachrückende Team würde in diesem Fall aber nicht direkt aufsteigen, sondern müsste ein Entscheidungsspiel gegen den NLA-Letzten Rickenbach-Wilen um den Platz in der höchsten Spielklasse bestreiten. Dann würde die Entscheidung also auf dem Spielfeld fallen. (red/brä)

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