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Lausannes zweiter Frühling

Super League Nach einer Baisse mit nur zwei Punkten aus 13 Spielen ist Aufsteiger Lausanne wieder in die Gänge gekommen. Vom Abstiegsplatz haben sich die Waadtländer um fünf Punkte gelöst. Und mit Basel, dem heutigen Gegner, haben sie nach drei knappen Niederlagen noch Rechnungen offen. Nach dem Wiederaufstieg erlebt Lausanne heuer den ersten meteorologischen und astronomischen Frühling in der Super League. Auf die Leistungen bezogen ist es jedoch bereits der zweite. Der erste Frühling dauerte von Anfang August bis Anfang Oktober und trug den Waadtländern 17 Punkte aus zehn Spielen ein. Dann folgte die genannte, nicht enden wollende Baisse, die erst Mitte März gestoppt wurde. Der zweite Frühling brachte seither acht Punkte aus vier Spielen hervor. Die zwei Auswärtsspiele wurden gewonnen, aus den Heimspielen schaute je ein 0:0 heraus.

Nassim Ben Khalifa blüht wieder auf

Noch zu Beginn der Rückrunde sah für den Traditionsklub alles düster aus. Goalgetter Francesco Margiotta, eine Leihgabe von Juventus Turin, verletzte sich im Trainingslager in Spanien am Kreuzband. Damit war klar, dass die beste Kraft in der Offensive – Margiotta hatte bis dorthin acht Tore in der Meisterschaft erzielt – für die zweite Hälfte der Saison ausfallen würde. Tatsächlich begann die Rückrunde mit nur einem Punkt aus fünf Spielen äusserst schlecht.

Aber Trainer Fabio Celestini stabilisierte fortan die Defensive. Vor dem Unentschieden gegen die Young Boys hatte er seine Leute so weit, dass er die Umstellung von der Dreier- auf die Viererabwehr vollziehen konnte. Dreimal in Folge spielte Lausanne hierauf zu null. In den 23 vorangegangenen Spielen hatten die Waadtländer nur zweimal kein Gegentor hingenommen. In der Offensive glückte es Celestini, das Pensum von Margiotta zu einem guten Teil auf Nassim Ben Khalifa zu übertragen. Dieser blüht nun auf der Pontaise wieder auf. Zum jüngsten 4:2-Sieg in Thun trug er drei Tore bei. (sda)

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