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Lausanne besiegt Bern dank Tor kurz vor Schluss

Eishockey Lausanne will den Strichkampf bis zuletzt spannend halten: Die Waadtländer liegen nach dem 5:3-Heimsieg über Meister Bern als Zehnte bloss noch vier Punkte hinter Servette zurück, die auf dem letzten Playoff-Platz liegen. Auf jeden Fall gab Lausanne in den vergangenen beiden Runden ein starkes Lebenszeichen ab. Aus den beiden Partien gegen Leader Bern resultierten vier Punkte. Philippe Schelling gelang das Siegtor gestern zweieinhalb Minuten vor Schluss im ersten Einsatz nach fünf abgesessenen Spielsperren.

Zum dritten Mal in dieser Saison verpasst es Langnau, fünf Siege in Folge zu feiern. Gestern endete die Siegesserie gegen Biel. Die Seeländer setzten sich verdientermassen durch. Die Bieler wagten in diesem Duell zweier Defensiv-Bollwerke deutlich mehr und gingen nach acht Minuten durch ein Powerplaytor von Marco Pedretti in Führung. Langnau glich drei Minuten vor der ersten Pause in Unterzahl durch Eero Elo aus. Fabian Lüthi gelang in der 26. Minute das siegbringende 2:1. Beim letzten Treffer der Bieler in der letzten Minute war das Tor der Langnauer bereits verwaist. Biel gewann diese Saison fünf von sechs Direktbegegnungen gegen Langnau.

Zug bleibt zu Hause eine Macht

Zug hat derweil auch das siebente Heimspiel im Jahr 2018 gewonnen. Das Team von Trainer Harold Kreis bezwang die ZSC Lions 3:1. Bis zum Jahreswechsel hatte der EVZ bloss acht von 15 Heimspielen in dieser Saison für sich entschieden. Nun läuft es auch zu Hause wie gewünscht. Gegen die unkonstanten Zürcher führten die Zentralschweizer nach etwas mehr als 22 Minuten 3:0. Das Resultat ging zu diesem Zeitpunkt absolut in Ordnung. Die Lions boten im ersten Drittel nur wenig Gegenwehr und waren mit dem 0:2 noch gut bedient. ZSC-Goalie Lukas Flüeler machte bei beiden Gegentoren eine unglückliche Figur. Nach dem 0:3 nur drei Minuten nach der ersten Drittelpause war der Arbeitstag für Flüeler erledigt. Pius Suter gelang noch der Ehrentreffer. (sda)

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