LÄNDERSPIEL: Formcheck unserer Nati-Stars

Am Samstag steht für die Schweizer Nationalmannschaft das WM-Qualifikationsspiel gegen Lettland auf dem Programm. Doch wie läuft es unseren Nati-Spielern bei ihren Clubs? Der Formcheck zum Durchklicken.

Tim Naef
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Auf wen setzt Nati-Coach Vladimir Petkovic? (Bild: freshfocus)

Auf wen setzt Nati-Coach Vladimir Petkovic? (Bild: freshfocus)

Bislang hat die Schweizer Nati in der WM-Qualifikation eine weisse Weste - aus vier Spielen resultierten bislang zwölf Punkte. Höhepunkt war bislang der 2:0-Heimsieg gegen den Europameister aus Portugal. Am Samstag steht nun das Heimspiel gegen Lettland auf dem Programm. Ob die Siegesserie weitergeht hängt hauptsächlich von den Formständen unserer Nati-Stars ab:

Yann Sommer: Gehört zu den besten Torhütern in der deutschen Bundesliga. Welttorhüter Manuel Neuer schrieb ihm nach dem vergangenen Wochenende gar das Prädikat "weltklasse" zu. IN TOPFORM. (Bild: Keystone)
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Roman Bürki: Wäre zu einer anderen Zeit die klare Nummer 1 in der Schweizer Nationalmannschaft. Hat einen grossen Anteil am Dortmunder Höhenflug. Blieb zuletzt zweimal ohne Gegentor. IN FORM. (Bild: Keystone)
Marvin Hitz: Gehört in der Bundesliga zu den Besten seines Fachs. Der ehemalige FCSG-Junior ist in Augsburg die unangefochtene Nummer 1 im Tor. Hielt am vergangenen Spieltag, beim 1:1 gegen Freiburg, mit zahlreichen Paraden den wichtigen Punkt für sein Team fest. IN FORM. (Bild: Keystone)
Nico Elvedi: Findet langsam seinen Tritt wieder. War nach der Hinrunde aufgrund einer Schambeinreizung mehrere Wochen ausser Gefecht. Stand die letzten zwei Spiele für Gladbach aber wieder in der Startelf. AUFSTEIGENDE FORM. (Bild: Keystone)
Fabian Schär: Kein Teil des Hoffenheimer Höhenflugs. Der 25-jährige Wiler war zu Beginn der Saison nur zweite Wahl. Kehrte vergangene Woche von einer Verletzung zurück. ABSTEIGENDE FORM. (Bild: Keystone)
Johan Djourou: Spielt in Hamburg keine Rolle. HSV-Coach Markus Gisdol hat seit der 0:8-Niederlage gegen Bayern nicht mehr auf den 30-jährigen Innenverteidiger zurückgegriffen. Hat seither keine Minute mehr gespielt. ABSTEIGENDE FORM. (Bild: Keystone)
Silvan Widmer: Ist bei Udinese Calcio nicht mehr aus der ersten Mannschaft wegzudenken. Der 24-jährige Rechtsverteidiger gehört beim Serie-A-Verein zu den Leistungsträgern. Gehörte auch am vergangenen Spieltag, beim 4:1-Heimsieg gegen Palermo, zu den Besten seines Teams. IN FORM. (Bild: Keystone)
Stephan Lichtsteiner: Ist in Turin nicht mehr erste Wahl. Der 33-jährige Aussenverteidiger kommt an seinem internen Konkurrenten, Dani Alves, nicht mehr vorbei. Im vergangenen Spiel erst in der Schlussphase eingewechselt. ABSTEIGENDE FORM. (Bild: Keystone)
Michael Lang: Ist in Basel eine feste Grösse. Spielt defensiv meist routiniert und ist gegen Vorne torgefährlich. IN TOPFORM. (Bild: Keystone)
Francois Moubandje: Eine feste Grösse in Toulouse. Der 26-jährige Aussenverteidiger stand bislang in jedem Saisonspiel in der Startformation. IN FORM. (Bild: Keystone)
Leo Lacroix: Konnte sich bei Saint-Etienne noch nicht ganz durchsetzen. Schwankt zurzeit zwischen der Rolle als Ergänzungsspieler und Stammspieler hin und her. Wurde im vergangenen Spiel gegen Dijon in der zweiten Hälfte eingewechselt. IN FORM. (Bild: Keystone)
Valon Behrami: Gehört beim englischen Premier-League-Verein Watford zur Startformation. Leistet wichtige Arbeit im defensiven Mittelfeld, ohne gross aufzufallen. Im vergangenen Spiel, bei der 0:1-Niederlage gegen Crystal Palace, wurde der 31-Jährige zur Pause ausgewechselt. IN FORM. (Bild: Keystone)
Granit Xhaka: Dreh- und Angelpunkt im Spiel von Arsenal. Hinkt aber seiner Form, wie das ganze Team aus London, hinterher. ABSTEIGENDE FORM. (Bild: Keystone)
Gelson Fernandes: Sass am vergangenen Wochenende beim Auswärtsspiel von Rennes in Toulouse 90 Minuten auf der Bank. Normalerweise ist der defensive Mittelfeldspieler aber in der Startelf gesetzt. IN FORM. (Bild: Keystone)
Blerim Dzemaili: Spielt sich zurzeit in die Herzen der Bologna-Anhänger. Der offensive Mittelfeldspieler steuerte beim 4:1-Sieg gegen Chievo am vergangenen Wochenende zwei Treffer bei. IN TOPFORM. (Bild: Keystone)
Remo Freuler: Reitet zurzeit mit seinem Club Atalanta Bergamo auf einer Erfolgswelle. Der 24-jährige Mittelfeldspieler ist beim Überraschungssechsten der Serie-A gesetzt. IN TOPFORM. (Bild: Keystone)
Edimilson Fernandes: Deutet sein Talent bei West Ham United immer wieder an. Zurzeit muss sich der 20-Jährige aber noch mit der Rolle als Joker begnügen. AUFSTEIGENDE FORM. (Bild: Keystone)
Steven Zuber: Gehört bei der TSG Hoffenheim zum Stamm. Die Form stimmt. Mithilfe des 25-jährigen rangiert der Herbstmeister von 2008 aktuell auf dem vierten Tabellenplatz. Am vergangenen Spieltag gab Zuber den entscheidenden Assist zum 1:0-Sieg gegen Bayer Leverkusen. IN FORM. (Bild: Keystone)
Valentin Stocker: Macht zurzeit eine harte Zeit durch. Ist zuletzt Anfang Februar für die Hertha aus Berlin aufgelaufen. ABSTEIGENDE FORM. (Bild: Keystone)
Xherdan Shaqiri: Sein Comeback war für vergangene Woche angekündigt worden, stand aber gegen Chelsea nicht einmal auf dem Matchblatt. Hat seit dem 21. Januar kein Spiel mehr gemacht. ABSTEIGENDE FORM. (Bild: Keystone)
Admir Mehmedi: Hat in Leverkusen eine schwierige Zeit hinter sich. Seit dem Trainerwechsel bei der Werkself ist der Schweizer wieder in den Fokus gerückt. Spielte am vergangenen Wochenende erstmals wieder über 90 Minuten. AUFSTEIGENDE FORM. (Bild: Keystone)
Josip Drmic: Nähert sich in Mönchengladbach seiner Normalform an. Der 24-Jährige Flügelstürmer erhält bei den Fohlen immer mehr Einsatzzeit. Konnte jedoch am vergangenen Spieltag, bei der 0:1-Niederlage gegen Bayern München, als Joker keine Akzente mehr setzen. AUFSTEIGENDE FORM. (Bild: Keystone)
Haris Seferovic: Kommt in Frankfurt nicht vom Fleck. Musste die letzten drei Spiele eine Sperre absitzen. Auch vorher meist nur zweite Wahl im Sturm. ABSTEIGENDE FORM. (Bild: Keystone)

Yann Sommer: Gehört zu den besten Torhütern in der deutschen Bundesliga. Welttorhüter Manuel Neuer schrieb ihm nach dem vergangenen Wochenende gar das Prädikat "weltklasse" zu. IN TOPFORM. (Bild: Keystone)